S-Bahn Projekt (14/28) Oranienburger Straße

Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie überall in der DDR Geld für den Wiederaufbau dieser  (jüdischen) Synagoge gesammelt wurde, die der Zerstörungswut der Nazis und den Kriegsschäden zum Opfer fiel.

1988 wurde sie wiedereröffnet und wird wohl seitdem rund um die Uhr polizeilich bewachtbeschützt. Diese Grüngewandeten habe ich aber ausgeblendet.

13 Kommentare zu “S-Bahn Projekt (14/28) Oranienburger Straße

  1. Und die Irren bei der NATO stellen sich hin und behaupten, sie wären erfolgreich in Afghanistan und ziehen da ab. Erst erklären sie nicht, was sie da wollen, die bekloppten Amis fordern das, für Vergeltung für den Anschlag, den Marokkaner in Hamburg mit Geld der Saudis planten. Dann ziehen die Taliban über eine Art von Grenze nach Pakistan. Da sind die auch näher an der Atombombe. Sauber, NATO- Deppen!

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  2. Hat dies auf Himmelhohes Fotogeflüstere rebloggt und kommentierte:

    Terror, Krieg, Gewalt, Attentate, Anschläge – es gibt kaum noch andere Schlagzeilen in den Medien. Gerade heute gab es wieder einen Brennpunkt, weil in einer Schule über 140 Personen umgebracht wurden, viele verletzt, der größte Teil Kinder. Kann irgendeine Religion, irgendein Fanatismus solche Morde rechtfertigen? –
    Diese Synagoge sollte ein friedliches Gotteshaus sein – doch wie wird bewacht wie Fort Knox oder ein Hochsicherheitsgefängnis. Ich sage jetzt nichts weiter zu den Konflikten in der Welt, weil ich darüber viel zu uninformiert bin, aber das wunderbare Foto darf hier noch einmal gezeigt werden.
    ***********

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  3. Pingback: Im Dreisprung von Nord nach Süd (14/28) « Claras Allerleiweltsgedanken

    • Marianne, lass dir Zeit – das steht auch morgen und übermorgen noch da, sowohl hier in meinem Blog als auch in Wirklichkeit. – Bei deinen öfteren Berlinbesuchen denke ich doch, dass du das Original (wenigstens) von außen kennst. Bei Sonnenschein ist es schon eine Wucht, das viele Blattgold funkeln zu sehen. – Drückerli für dich und Mail ist abgegangen an dich.

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    • Wenn die vor dem Bun destag oder der Kanzlervilla Polizeischutz brauchen, das kann ich inzwischen verstehen – eine kleine Stinkbo..e wäre dort schon mal angebracht, aber vor einem Gotteshaus finde ich es tragisch, egal, ob darin zu Allah, zu Jahwe, dem Gott des Alten Testaments, zu Buddha oder zu Gott gebetet wird.

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  4. Boh, was für ein Prachtstück. Polizeischutz? Das ist sehr, sehr traurig. Ich glaube, das ist bei unserer Synagoge in Köln (die orthodoxe) auch so 😦

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    • Danke Ute, ich bin auch wie ein Wiesel über die unterschiedlichsten Straßen gelaufen, um einen schönen Platz zu finden. Zu Haus habe ich mich dann für diese Aufnahem entschieden.
      Liebe Grüße

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    • Liebe WF, hast du je den Eindruck, dass es in D. im Laufe der Jahre friedlicher, fremdenfreundlicher, religionsausgleichender oder so geworden ist. Außerdem müssten es in diesem Fall ja noch nicht mal Deutsche sein, die dort ihre Zerstörungswut auslassen wollen. Israel hat ja rund um sich herum wohl wenig Freunde – und einige von diesen wohnen eben auch hier.
      Sie ist von außen erhaben und von innen sehr informativ.

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