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So vielseitig waren und sind die Auftritte im Hauptblog „Claras Allerleiweltsgedanken

20 – Uns hat das Ende erreicht

Querbeet durch Wohnungsfreuden

Dass ich eine besessene Doppelkopfspielerin bin, müsste ja inzwischen hinreichend bekannt sein. Das ist ein Spiel, was nur zu viert funktioniert. Manchmal fehlt uns eine Mitspielerin, und da bin ich auf die Idee gekommen, den Löwen anzulernen. Inzwischen kann er es schon recht gut. – Die einzige Schwierigkeit: Er nuschelt immer so, ich kann ihn ganz schlecht verstehen, aber die anderen dolmetschen es mir dann.

Falls sich die Gemüter beim Spielen mal erhitzen oder gar erzürnen, wird eine Runde Yoga angeordnet. – Warum das die alten Weiber alle so schlecht können, verstehe ich nicht.

Meine Zeit für den Abschied vom Fotoblog läuft langsam ab – mehr als 20 Beiträge will ich nicht bringen.

Mein Spieltrieb hat die Fenster im Wohnzimmer mit Schmetterlingen und Hibiskusblüten beklebt. Letztere sehen so aus:

Weil die im September getauschte Spüle mir noch heute Freude macht, muss sie einfach hier mit in diese Sammlung.

An den Ärger mit der Firma, die die Entspiegelungsfolie herstellt, können sich sicher noch einige erinnern. Von dem großen Bild ist die Folie ja abgefallen. So sehe ich abwechselnd entspiegelte und hochglänzende – so ist das Leben.

Bei der nicht stattfindenden Abschiedsparty gibt sich der entspiegelte „Hugo“ die Ehre und lässt sich in die kühlen Gläser füllen.

Zum Abschluss gibt es etwas Aufschlag an Fotos. Das Auge der Gerechtigkeit schaut aus dem Besucherzimmer. Der leichte Lila-Stich muss von jedem Besucher m/w ertragen werden.

Im November bekam ich einen wundervollen lila Schlachschal geschenkt, den eine Blogfreundin EXTRA für mich genäht hat. Na, wenn das keine Blogfreundschaft ist! Mit der Jacke bekenne ich mich zu meiner früheren Gern-Farbe, denn mehr war es nicht.

Der Monat Dezember ist voll mit Urlaubsfotos aus Jordanien – die will ich aber jetzt nicht noch einmal aufwärmen.

Also haben wir es geschafft. – Der Blog bleibt bestehen, wird aber nicht mehr „bespielt“.

 

19 – die Zeit schreitet voran …

… und wir hetzen ihr hinterher.

Vor einem Jahr – im Februar 2016 – trieb ich mich ein wenig in der näheren Umgebung herum, denn ich kann ja nicht nur meine Straße hier kennen. Man sagt zwar, der Berliner kennt nur seinen Kiez – doch da habe ich Glück, ich habe schon in vier Kiezen gewohnt und kenne dadurch schon mindestens 4 Straßen 🙂

Und diese Kugeln habe ich dabei fotografiert. Ob die Kinder darauf balancieren, kann ich nicht genau sagen.

Ostern ist ja dieses Jahr zeitiger als sonst – und ich will natürlich nicht zu spät kommen.

Dieses Jahr Ostern ist es angesagt, unbekleidet auf einem jungen Dinosaurier zu reiten. Mal sehen, wie viele das machen.

Wer so aussieht, kann nackt auf allen Tieren reiten – und kaum einer wird das Tier ansehen.

Falls es dieses Jahr zu einer Balkonsaison kommen sollte, wird sie aussehen wie voriges Jahr, da ich mir nicht jedes Jahr eine neue leisten kann.

Jetzt habe ich euch sooooooooo lange hier festgehalten und es gab noch nicht einen Kaffee oder Tee und ein Stück Kuchen dazu. Wird jetzt nachgeholt.

… und der Kaffee bzw. der Tee kommen gleich.

 

18 – Der Blog marschiert auf die neue Wohnung zu

Ich habe mich schon bis Juni 2015 vorgearbeitet und da sehe ich doch bei meiner Mediathek, dass zum ersten Mal meine Superrote Küchenfliese auftaucht. Da ich sie immer noch gut finde, OBWOHL SIE NICHT LILA IST, zeige ich sie noch einmal hier.

 

Zum Vergleich eine aus dem Baumarkt, die ich mir als Musterfliese zuschicken ließ – dabei ist sie gebrochen. Bei dieser Fliese fehlt der Glanz – und das Format war auch nicht so günstig.

Zum Ausgleich gibt es jetzt ein wenig lila Regalfachfüllung.

 

Im September 2015 war ein Foto in der Mediathek und zwischen Oktober bis Dezember nichts, nicht ein Foto. Ich war wohl so mit Einrichten beschäftigt.

Im Januar musste eine Barrikade errichtet werden. Die Fronten sind und bleiben verhärtet, da sich das gleiche „Theater“ 8 Monate später wiederholte – auch da habe ich mich erdreistet, am Nachmittag Kinderbesuch zu haben. – In Wirklichkeit steht der Goldspitzenzaun in Potsdam bei der Schlossanlage.

Ich habe noch keinen einzigen Bären gezeigt. In einem Mammutworkshop wurden diese Bären von vielen, vielen Künstlern bemalt, dann ausgestellt und dann auch verkauft. Hier diesen blauen hatte ich für Lucie fotografiert – kaufen überschritt mein Budget.

Zum Abschluss dieses Posts könnt ihr einen Blick in den großen, bunten, tiefen Trichter im Kaufhaus La Fayette werfen. Es ist alles sehr interessant, tolle Deko aber noch tollere Preise. Deutschland kann nicht arm seink wenn ich sehe, wie viele dort einkaufen oder im KdW.

17 – Blumige Vorausschau

Lange wird es nicht mehr dauern, dann ertrinken wir in einem Blütenmeer:

Nur, wenn wir großes Pech oder einen zu hohen Alkpegel haben, dann ertrinken wir in einem Wasser-Meer:

Hier zeige ich euch mal meine Wunschfamilie – aber es ist anders gekommen.

Warum habe ich bloß die kommende Blüte fotografiert????? Auch schon leichte Demenzerscheinungen.

Gehen wir mal weg von (angeblichen) Lieblingsfarben, gehen wir mal hin zu Lieblingsvätern. Natürlich habe ich nur einen – und diesen einen kenne ich noch nicht mal, da er sich hat überfahren lassen, als ich keine 8 Monate jung war. Ich muss aber viele Eigenschaften von ihm haben, denn mein Halbbruder war auch so ähnlich und meine Mama war so brav. Das Bild hier war 1944.

Das ist eine meiner Lieblingsplastiken aus dem Britzer Garten. Da muss ich mir bald wieder eine Jahreskarte holen, denn sonst gehe ich doch nicht, wenn ich jedes Mal extra Eintritt bezahlen muss. – Und mit Karte will ich den Preis absehen, absitzen, abliegen, abgucken, abhören usw.

Das ist der schönste Blick vom Balkon: So sehr von der Sonne geblendet sein, dass keine hässliche Industrie mehr zu erkennen ist.

16 – Und noch einmal welche aufgelegt

Heute kommt der vierbeinige Teil der Familie groß heraus

Der Lenny hofft ja, dass es jetzt endlich Wienerwürste gibt und nicht immer nur Fotos, für die er Modell liegen muss.

Und da es keine Wurst gab, hat er sich wieder hingelegt und träumt wurstigeren Zeiten entgegen.

Mit Kunst konnte ich ihn auch nicht vom Fußabtreter locken.

Als ich ihm die hier zeigte, wollte er am liebsten unter die Couch flüchten, aber da war kein Platz.

Wienerwürste gibt es jetzt nicht, dafür eine andere Leckerei. Zufrieden?

So viel Rot muss gleich ein wenig neutralisiert werden mit Gelb. – Hier um mich herum blüht es im Frühjahr wirklich wunderschön.


 

 

 

 

 

15 Fotospaziergang im vergangenen Jahr

Es gibt nicht nur Froschkönige

Sollte ich mir etwa für 2017 vornehmen, einen dicken Fisch an Land zu ziehen? 10 Monate hätte ich ja noch Zeit für dieses Unterfangen.

Aber es soll auf keinen Fall so ein fetter, fieser, reicher Krötenmann sein, der sich von mir hinten und vorn bedienen lassen will und den ich überall mit hinschleppen muss.

Da nehme ich doch lieber dieses kleine zierliche Froschkind.

Im Juli 2016 war auch mein Balkon so  weit fertig

Mal muss ja frau auch etwas anderes machen als zu Haus zu sitzen – und da hat sie das fotografiert.

Sollte sich jemand nicht mehr an die Affenmenschen erinnern, die auch dort auf der Wiese standen – voilà!

Und das letzte Foto aus dieser Ausstellung in der Nähe von Kiel: Und das mache ich jetzt auch, ein wenig relaxen.

 

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