18 – Der Blog marschiert auf die neue Wohnung zu

Ich habe mich schon bis Juni 2015 vorgearbeitet und da sehe ich doch bei meiner Mediathek, dass zum ersten Mal meine Superrote Küchenfliese auftaucht. Da ich sie immer noch gut finde, OBWOHL SIE NICHT LILA IST, zeige ich sie noch einmal hier.

 

Zum Vergleich eine aus dem Baumarkt, die ich mir als Musterfliese zuschicken ließ – dabei ist sie gebrochen. Bei dieser Fliese fehlt der Glanz – und das Format war auch nicht so günstig.

Zum Ausgleich gibt es jetzt ein wenig lila Regalfachfüllung.

 

Im September 2015 war ein Foto in der Mediathek und zwischen Oktober bis Dezember nichts, nicht ein Foto. Ich war wohl so mit Einrichten beschäftigt.

Im Januar musste eine Barrikade errichtet werden. Die Fronten sind und bleiben verhärtet, da sich das gleiche „Theater“ 8 Monate später wiederholte – auch da habe ich mich erdreistet, am Nachmittag Kinderbesuch zu haben. – In Wirklichkeit steht der Goldspitzenzaun in Potsdam bei der Schlossanlage.

Ich habe noch keinen einzigen Bären gezeigt. In einem Mammutworkshop wurden diese Bären von vielen, vielen Künstlern bemalt, dann ausgestellt und dann auch verkauft. Hier diesen blauen hatte ich für Lucie fotografiert – kaufen überschritt mein Budget.

Zum Abschluss dieses Posts könnt ihr einen Blick in den großen, bunten, tiefen Trichter im Kaufhaus La Fayette werfen. Es ist alles sehr interessant, tolle Deko aber noch tollere Preise. Deutschland kann nicht arm seink wenn ich sehe, wie viele dort einkaufen oder im KdW.

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17 – Blumige Vorausschau

Lange wird es nicht mehr dauern, dann ertrinken wir in einem Blütenmeer:

Nur, wenn wir großes Pech oder einen zu hohen Alkpegel haben, dann ertrinken wir in einem Wasser-Meer:

Hier zeige ich euch mal meine Wunschfamilie – aber es ist anders gekommen.

Warum habe ich bloß die kommende Blüte fotografiert????? Auch schon leichte Demenzerscheinungen.

Gehen wir mal weg von (angeblichen) Lieblingsfarben, gehen wir mal hin zu Lieblingsvätern. Natürlich habe ich nur einen – und diesen einen kenne ich noch nicht mal, da er sich hat überfahren lassen, als ich keine 8 Monate jung war. Ich muss aber viele Eigenschaften von ihm haben, denn mein Halbbruder war auch so ähnlich und meine Mama war so brav. Das Bild hier war 1944.

Das ist eine meiner Lieblingsplastiken aus dem Britzer Garten. Da muss ich mir bald wieder eine Jahreskarte holen, denn sonst gehe ich doch nicht, wenn ich jedes Mal extra Eintritt bezahlen muss. – Und mit Karte will ich den Preis absehen, absitzen, abliegen, abgucken, abhören usw.

Das ist der schönste Blick vom Balkon: So sehr von der Sonne geblendet sein, dass keine hässliche Industrie mehr zu erkennen ist.

16 – Und noch einmal welche aufgelegt

Heute kommt der vierbeinige Teil der Familie groß heraus

Der Lenny hofft ja, dass es jetzt endlich Wienerwürste gibt und nicht immer nur Fotos, für die er Modell liegen muss.

Und da es keine Wurst gab, hat er sich wieder hingelegt und träumt wurstigeren Zeiten entgegen.

Mit Kunst konnte ich ihn auch nicht vom Fußabtreter locken.

Als ich ihm die hier zeigte, wollte er am liebsten unter die Couch flüchten, aber da war kein Platz.

Wienerwürste gibt es jetzt nicht, dafür eine andere Leckerei. Zufrieden?

So viel Rot muss gleich ein wenig neutralisiert werden mit Gelb. – Hier um mich herum blüht es im Frühjahr wirklich wunderschön.


 

 

 

 

 

15 Fotospaziergang im vergangenen Jahr

Es gibt nicht nur Froschkönige

Sollte ich mir etwa für 2017 vornehmen, einen dicken Fisch an Land zu ziehen? 10 Monate hätte ich ja noch Zeit für dieses Unterfangen.

Aber es soll auf keinen Fall so ein fetter, fieser, reicher Krötenmann sein, der sich von mir hinten und vorn bedienen lassen will und den ich überall mit hinschleppen muss.

Da nehme ich doch lieber dieses kleine zierliche Froschkind.

Im Juli 2016 war auch mein Balkon so  weit fertig

Mal muss ja frau auch etwas anderes machen als zu Haus zu sitzen – und da hat sie das fotografiert.

Sollte sich jemand nicht mehr an die Affenmenschen erinnern, die auch dort auf der Wiese standen – voilà!

Und das letzte Foto aus dieser Ausstellung in der Nähe von Kiel: Und das mache ich jetzt auch, ein wenig relaxen.

 

14 – Fotos ohne Ende oder doch bald mit Ende

Im neuen Zuhause schon recht gut eingelebt

Clara kann nicht immer den Pausenclown machen – heute habe ich drei Stellvertreter bestellt.

Könnt ihr euch noch an die Schnecke aus dem ersten Artikel aus dieser Reihe erinnern. Die kroch einfach zum Busen (der Natur) und ließ es sich dort gut gehen. Jetzt ist sie inzwischen mächtig gewachsen.

Ich bin mit meinen Erinnerungsfotos bereits im März 2016 angekommen, also vor fast einem Jahr. Meine Begeisterung über die vielen Krokusse hier auf den Wiesen des Wohngebiets kannte keine Grenzen. Da musste ich mich einfach dazwischen verstecken.

Die vielen schwarzen, weißen und grauen Vögel, die hier um meinen Balkon kreisen und auf dem Nachbardach Platz nehmen, sind in der Größe ähnlich mutiert wie dieser hier. Ein gelber war bisher noch nicht dabei.

Jetzt habe ich einfach mal Lust, mein supergutes Bett zu loben – das bin ich dem Preis einfach schuldig. Bis jetzt kann ich mit nichts über das Bett klagen – ich hoffe, es bleibt so.

Stunden, nachdem ich DAS HIER bewundert habe, gehe ich dann in mein Blumenbett.

Und das Foto soll für die nächsten zwei Tage ein wenig für Romantik sorgen

 

 

 

 

13 – Lila kommt langsam ins Rennen

Wer Erdmännchen liebt, kann hier ein Auge voll nehmen

13 ist ja meine Lieblingszahl – von Glückszahl möchte ich nicht sprechen. Ich weiß, dass viele von euch alle Fotos schon einmal gesehen haben und dennoch mache ich weiter.

Ob es helfen würde, wenn ich mein Auto so illuminiere, damit mich keiner umfährt. Vielleicht dann aber gerade, weil alle so erstaunt gucken. – Habt ihr schon gelesen, dass sie in Erwägung ziehen, dass Leute ab 50 Jahren im bestimmten Abstand ihre Führerscheinprüfung wiederholen müssen. Da könnte ich wohl gleich meinen Lappen abgeben.

Mein Erdmännchen war schon lange nicht mehr zu Besuch – wahrscheinlich schafft es hier nicht die 8 Etagen bis zu mir. Dabei habe ich es so geliebt. Und vor allem die Überraschung bei den Leuten, die das erste Mal meine Toilette besucht haben.

Heute an dem Tag, an dem ich den Beitrag erstelle,  wird dieses wunderbare Kind 14 Jahre jung.

Einmal im Leben habe ich in einem Dokumentarfilm über das Leben in der DDR mitgespielt. Ich fand es ungeheuer spannend und auch auafklärend, denn auf diese Weise habe ich im Gymnasium in Görlitz meine Beurteilung bekommen, die ich zu Schulzeiten nicht lesen durfte, weil sie nur für die inoffizielle Kaderakte bestimmt war. – Ich sage euch, hätte mein Klassenlehrer, der sie verfasst hat, noch gelebt, ich hätte ihn eigenhändig gewürgt.

Hier beantworte ich die Fragen des Filmteams.

2014 ging das mit der Lilaliebelei los – oder schon etwas früher, ich weiß nicht.

Im März 2015 habe ich mir diesen ursprünglich weißen Roller von Lucie auch von ihr lila einfärben lassen – und dann wurde er mein Gravatar.

Ich würde so gern als Dank mit Lucie einen Kaffee trinken – und sie hätte freie Auswahl, was für einer es denn sein soll.

 

 

 

 

 

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