15 Fotospaziergang im vergangenen Jahr

Es gibt nicht nur Froschkönige

Sollte ich mir etwa für 2017 vornehmen, einen dicken Fisch an Land zu ziehen? 10 Monate hätte ich ja noch Zeit für dieses Unterfangen.

Aber es soll auf keinen Fall so ein fetter, fieser, reicher Krötenmann sein, der sich von mir hinten und vorn bedienen lassen will und den ich überall mit hinschleppen muss.

Da nehme ich doch lieber dieses kleine zierliche Froschkind.

Im Juli 2016 war auch mein Balkon so  weit fertig

Mal muss ja frau auch etwas anderes machen als zu Haus zu sitzen – und da hat sie das fotografiert.

Sollte sich jemand nicht mehr an die Affenmenschen erinnern, die auch dort auf der Wiese standen – voilà!

Und das letzte Foto aus dieser Ausstellung in der Nähe von Kiel: Und das mache ich jetzt auch, ein wenig relaxen.

 

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14 – Fotos ohne Ende oder doch bald mit Ende

Im neuen Zuhause schon recht gut eingelebt

Clara kann nicht immer den Pausenclown machen – heute habe ich drei Stellvertreter bestellt.

Könnt ihr euch noch an die Schnecke aus dem ersten Artikel aus dieser Reihe erinnern. Die kroch einfach zum Busen (der Natur) und ließ es sich dort gut gehen. Jetzt ist sie inzwischen mächtig gewachsen.

Ich bin mit meinen Erinnerungsfotos bereits im März 2016 angekommen, also vor fast einem Jahr. Meine Begeisterung über die vielen Krokusse hier auf den Wiesen des Wohngebiets kannte keine Grenzen. Da musste ich mich einfach dazwischen verstecken.

Die vielen schwarzen, weißen und grauen Vögel, die hier um meinen Balkon kreisen und auf dem Nachbardach Platz nehmen, sind in der Größe ähnlich mutiert wie dieser hier. Ein gelber war bisher noch nicht dabei.

Jetzt habe ich einfach mal Lust, mein supergutes Bett zu loben – das bin ich dem Preis einfach schuldig. Bis jetzt kann ich mit nichts über das Bett klagen – ich hoffe, es bleibt so.

Stunden, nachdem ich DAS HIER bewundert habe, gehe ich dann in mein Blumenbett.

Und das Foto soll für die nächsten zwei Tage ein wenig für Romantik sorgen

 

 

 

 

13 – Lila kommt langsam ins Rennen

Wer Erdmännchen liebt, kann hier ein Auge voll nehmen

13 ist ja meine Lieblingszahl – von Glückszahl möchte ich nicht sprechen. Ich weiß, dass viele von euch alle Fotos schon einmal gesehen haben und dennoch mache ich weiter.

Ob es helfen würde, wenn ich mein Auto so illuminiere, damit mich keiner umfährt. Vielleicht dann aber gerade, weil alle so erstaunt gucken. – Habt ihr schon gelesen, dass sie in Erwägung ziehen, dass Leute ab 50 Jahren im bestimmten Abstand ihre Führerscheinprüfung wiederholen müssen. Da könnte ich wohl gleich meinen Lappen abgeben.

Mein Erdmännchen war schon lange nicht mehr zu Besuch – wahrscheinlich schafft es hier nicht die 8 Etagen bis zu mir. Dabei habe ich es so geliebt. Und vor allem die Überraschung bei den Leuten, die das erste Mal meine Toilette besucht haben.

Heute an dem Tag, an dem ich den Beitrag erstelle,  wird dieses wunderbare Kind 14 Jahre jung.

Einmal im Leben habe ich in einem Dokumentarfilm über das Leben in der DDR mitgespielt. Ich fand es ungeheuer spannend und auch auafklärend, denn auf diese Weise habe ich im Gymnasium in Görlitz meine Beurteilung bekommen, die ich zu Schulzeiten nicht lesen durfte, weil sie nur für die inoffizielle Kaderakte bestimmt war. – Ich sage euch, hätte mein Klassenlehrer, der sie verfasst hat, noch gelebt, ich hätte ihn eigenhändig gewürgt.

Hier beantworte ich die Fragen des Filmteams.

2014 ging das mit der Lilaliebelei los – oder schon etwas früher, ich weiß nicht.

Im März 2015 habe ich mir diesen ursprünglich weißen Roller von Lucie auch von ihr lila einfärben lassen – und dann wurde er mein Gravatar.

Ich würde so gern als Dank mit Lucie einen Kaffee trinken – und sie hätte freie Auswahl, was für einer es denn sein soll.

 

 

 

 

 

12 – So viel Hund gab es noch nie

… und zum Ausgleich gibt es dann etwas fliegenden Löwen

Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich mit 10 Artikeln auskomme, das wären dann also 70 Fotos. Wahrscheinlich bin ich zu entscheidungsschwach – aber es sind aber auch eine verd…. große Menge an Fotos. Ich suche gerade im Dezember 2013 – um euch nur mal vorzuwarnen.

Aber 7 Fotos pro Post sind ja schnell angesehen – und die Texte sind meist sehr kurz.

Andere streicheln ihre Katze, ich kraule meinen Hund  Lenny, der das unheimlich gern mag – so zahm ist er sonst nie.

Da ich nicht will, dass er ins Bett kommt, muss ich zu ihm auf den Fußboden.

Gewichtskontrolle – Halstüte und Schlüppi müssen aber abgezogen werden. – Der Hund hatte ständig was – hier war er wohl richtig gemein von einem Kumpel gebissen worden – der Tierarzt hätte schon Prozente geben müssen für häufiges Auftauchen.

Beim „Papa“ darf er auch mal das:

Wenn ich mal gut ausgehen möchte, dann lege ich meinen Spezialschmuck an – aus Biothane und gut sichtbar, damit ich nicht unter die Räder komme.

Damit hier nicht nur von Lenny die Rede ist, kommt jetzt ein Löwe. Löwe? Löwe?? Da war doch was! – Ich finde, der sieht grimmig und zahnlos aus.

Oder lieber eine gut gemästete Fliege? Sie war Hauptdarstellerin in einem Thriller.

 

 

 

 

 

11 – Lenny beim Autofahren ist eine Lachnummer

Das ist ja echt bärig, so ein Obstteller im Winter

Jetzt mache ich uns mitten im Februar einfach mal Appetit auf den Sommer. Wenn ich die schönen Goldrandteller mit dem Obstmuster von meiner Mama schon so selten nutze, muss ich sie hier eben mal anschauen.

So spaßig sah Lenny in meinem Auto aus, wo er kein „Eigenheim“ hat wie bei meinem Sohn im Auto.

Wenn ihr glaubt, ich hätte keine Kinder mehr, beweise ich euch hier das Gegenteil: Mit acht Kindern ist man heute ja fast asozial. Aber diese Bären mussten sein – Mallybeau soll nicht denken, dass ich nur diesen kleinen mit dem lila Hut habe – ich habe eine Großfamilie hier. 8 Bären  – wer bietet mehr?

Hier ist einer wie ich – ich will auch manchmal mit dem Kopf durch die Wand.

In Claras Leben sind alle Schmetterlinge lila und …….

Ein bisschen Kunst muss sein. Elvira Zimmermann scheint die Farbe lila auch zu mögen.

Als dieser Herr an meiner Wohnungstür geklingelt hat, habe ich die Tür nicht aufgemacht. Mit dem wollte ich nichts zu tun haben.

 

 

 

 

10 – Bier als Familiengetränk

Wenn die Brauerei mir gehören würde, wäre ich sicher eine reiche Frau

Anna bekommt auch einen Daggi-Tätschel:

Mit Anna war ich auch bei den Märchenfiguren aus Sand. Und wenn schon Sandfiguren, dann Stiefmutter aus Sand, die finde ich so genial. Ich hatte immer  Angst, ihr platzt das Dekolletee und die ganze Bescherung krümelt mir ins Gesicht 🙂

So viel Bier muss sein:

Man kann sogar eine Bierakademie besuchen, wenn man es geschickt anstellt 🙂

Aber ab man nach einigen Bieren dann noch Fahrrad fahren kann? Fraglich!

Im Oktober 2013 wurde die Mutter, Oma, Uroma beerdigt und die Urenkel haben bei der Verzierung der Ruhestätte geholfen.

Und das war eine Art Berliner Adventskalender – die dreckigen Lampenkugeln habe ich in Zehlendorf gefunden – die MUSSTE ich einfach putzen 🙂

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