Gestüt Himmelhoch reitet aus

Geht man auf größere Reise, zumindest auf die „gefährliche“ Autbahn, da sollte immer ein „Achtsamkeitspferd“ dabei sein, denn als kleiner  Twingo hat man es nicht leicht, wenn die großen, fetten BMWs, Mercedes und Audis vorbeirauschen.

Ab und zu darf auch mal ein „Extravaganzpferd“ dabei sein, denn nicht immer ist der kleine David dem Riesen Goliath unterlegen – aber meist.

Link zum Pferd: http://www.juergen-goertz.com/blau/blau2.html

Und damit so ein Pferd richtig bedient werden kann, braucht es das richtige Zaumzeug – dann leidet niemand und alle haben Spaß – an dem Ausritt.

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16 Kommentare zu “Gestüt Himmelhoch reitet aus

    • Diese Verantwortung: Kind darf nicht vom Pferd fallen, Kind darf nicht in der Rutschbahn stecken bleiben, Kind darf nicht aufwachen von meinem Schnarchen – Kind darf von früh bis abends ganz viel Spaß haben, und ich auch!
      Liebe Grüße an dich, die du ja auch am liebsten drei Tage aus der Haut fahren wolltest

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    • Tut mir Leid, diese Antwort verstehe ich nicht – gibt es denn nur drei Arbeitsabläufe in einer modernen Druckerei? Denn nichts anderes ist ja dieses Medienhaus. 1. Füttern von Informationen 2. Verarbeiten von Informationen 3. Ausdrucken von Informationen
      Ich habe den Link vom Künstler etwas anders interpretiert und das auch in der zweiten Antwort an April geschrieben (Statikgründe, keine absolute Realität beabsichtigt)

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  1. Obwohl man beim ersten nur das Auge sieht, finde ich, es guckt nachdenklich. Das zweite ist ein richtiges PS-Pferd. Hat es etwa nur drei Beine? Aber vielleicht reicht das? Fahr du vorsichtig. Wer langsam reist, kommt auch ans Ziel. Gute Reise und schönen Urlaub!

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    • April, Gratulation und großes „Schäm“ von mir – da ich das Berliner Pferd schon nicht schön finde (das aber nachweislich 4 Beine hat), bin ich an dieses nicht nahe ran gegangen und habe auch nur zwei Aufnahmen von ihm, die sich sehr ähneln – keine andere Perspektive. Und ich gestehe, mir ist es tatsächlich nicht aufgefallen, dass es dreibeinig durch Heidelberg und die „Kunstwelt“ galoppiert. D.h., kann man mit drei Beinen überhaupt noch galoppieren? Beim Auto, wenn ein Zylinder ausfällt, merkt man das ja auch recht deutlich.

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        • Ich habe mir jetzt den hinzugefügte Link über den Künstler mal durchgelesen – hätte ich ja vorher machen können 🙂
          Goetze meint, das hätte was mit der Statik zu tun (dreibeinige Tische wackeln ja auch nicht) und dass er kein naturgetreues Pferd schaffen wollte.
          Die rotierenden Teile beziehen sich auf das „Print-Medien-Haus“, vor dem es steht. In das Pferd werden Infos gefüttert und hinten am „Schwanz = Buch“ kommt das Endprodukt Printmedium raus.

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          • Interessant, was man so alles durch Beobachtung, Nachfragen und das Internet lernt. Diese runden Teile waren mir auch aufgefallen.

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          • Wenn wir Herrn „Boyes“ befragen würde, der erzählte uns auch etwas über die Schönheit seiner Kunst und über die „Dummheit“ der Kunst(sach)verständigen noch mehr.
            Kunst liegt wirklich im Auge des Betrachters – aber das mit der Statik für das dreibeinige Pferd verstehe ich zwar, kann es aber dennoch nicht nachvollziehen, denn 4 Beine hätten sich sicherlich machen lassen. Vielleicht fehlte das Geld für das vierte Bein?

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    • Noch besser wäre jedoch, wenn jedes Auto so ein kluges Pferd unter der Motorhaube hätte – und die ganz schnelle, die über 180 fahren können, müssten sogar drei davon serienmäßig drin haben. Nicht nur, um ihr eigenes Auto zu schützen, sondern auch für die anderen.
      Danke!

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  2. Pingback: Gestüt Himmelhoch bereitet sich zum Ausritt vor – 3 « Claras Allerleiweltsgedanken

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