Gut zu Fuß durch Himmelhochs Dekogalerie – 17

Hier muss es ja endlich auch mal was anderes geben als Bilder. Also:

Der Turmbau zu Babel von Clara

Hat Frau so ein gewaltiges Bauwerk im Plan, dann muss sie klein anfangen. Vielleicht kann sie auch die in der Bibel entstandene Sprachverwirrung vermeiden. Andere Überlegung – die wenigen, die in diesem Blog kommentieren, können sich kaum sprachlich in die Verwirrung kommen🙂 – Der heutige Tag ist keinem bestimmten Wohnraum zugeordnet. Die „Schweine-Mutter-Kind-Plastik“ steht überwiegend in meinem Zimmer, doch der andere Turm wandert schon mal von der roten Küche zum grünen Wohnzimmer und umgekehrt.

Das ist die kleine Variante:

2310-schweineturm

Jetzt also zu der eigentlichen Variante, die dem Turmbau zu Babel schon näher kommt.

So, der Turmbau ist jetzt also auch erledigt!

9 thoughts on “Gut zu Fuß durch Himmelhochs Dekogalerie – 17

  1. Ha! Das Schwein kenn ich genau! Ich kenn meine Schweine nämelich. Vor allem das dunkellilapipinke. Das wirkt gutmütig unter dem Frischling, der ihm obenauf thront wie ein indischer Pascha auf dem Elefanten. Das dürfen nur kleine Frischlinge, sowas. Thronen meine ich…
    Meine gusseiserne geflügelte Lästersau Undine ist ebenfalls ein Groschengrab. Jedes Schimpfwort kostet Geld und jeder Fluch 10 Kniebeugen unter den Schweinsäuglein Undines. Sie grunzt herzliche Grüße nach Berlin und will schon wieder Geld von mir, weil ich zu da draußen eben ‚Schweinewetter‘ sagte…

    Auch Deine Schüsseltürmchen sind so bemerkenswert wie die Schüsselsalze, die so gut heilen wenn sie schüsseln.

    Oh, ich Schussel…
    Herzallerliebste Grüße auch von mir🐽✨

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    • Ach, du allerliebste Fee, wie schön, dass du deine Blog- und vor allem Kommentarpause beendest oder zumindest unterbrichst – denn von letzterer Tatsache profitieren ich und meine Schweine. Ich finde auch, dass das untere (relativ) geduldig und gutmütig einherkommt und bei den Querelen des Nachwuchses die Augen zukneift – Aber eben nicht ganz, nicht bei allem – denn wenn die Kleinen einen absoluten Sondertanz aufführen wollen, wie kann sie das gelassen hinnehmen?
      Ich habe mein Großschwein nicht mit aktuellem Geld gefüttert, denn müsste ich für all diese Sachen zahlen, die du erwähnst, wäre sie sicher schon geplatzt. Die 10 Kniebeugen gefallen mir da schon sehr viel besser. – Doch warum sollte man für „Schweinewetter“ bestraft werden, wenn man sagt, wie es ist.
      Ich glaube, ich bringe meinen Schüsseln mehr Lebe entgegen als den Schüssler-Salzen, Du weißt ja, ich halte es nicht so mit Gesundheitsprodukten.
      Schwein Lila grunzt gerade Grüße zu dir und von mir auch!!!!!!!!!!!! Herzallerliebste!!!!!!!!!

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  2. Liebe Clara!
    Bei der Schweinewanderung ist es vor allem wichtig, dass das große Schwein auf das klieine aufpasst, schließlich ist solch ein zuckersüßer Grunzer immer gern gesehen, da greift man schnell mal danach.
    Und bei der Tupperinstallation hoffe ich zum einen, dass der Turm gut steht, ganz besonders wenn er zum andern mit leckeren Soßen und anderen Gerichten gefüllt ist. Man stelle ich das Unheil vor, wenn der Riesenschuh zu poltern beginnt und das elegante Gebäude ins Wanken bringt. Ich bin gespannt, wann sich die ersten Besucher um die Objekte tummeln und Du Eintritt verlangen kannst🙂
    Liebe Sonntagsgrüße in die Küche
    Mallybeau Tupperkuh

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    • Hach, liebe Mallybeau-Tupperkuh, du treueste unter den treuen und weniger treuen Kommentiererinnen, es tut mir leid, dass ich dich mit meinem kleinen rosa Schweinchen in die Irre geführt habe. Doch hat es bei dir geklappt, dann klappt es auch bei bösen Menschen, die diesem „süßen“ Tierchen was antun wollen und es durch 3 Happse vernichten wollen. Sie werden sich die Zähne ausbeißen, hoffentlich schon beim ersten Biss – denn es ist ein Radiergummischwein. Als ich beim Dokoturnier mal weiter hinten rangierte, war ich über diesen Preis überglücklich, denn es passte so schön zu meinem lila-Schwein, das jetzt Mutterrechte und -pflichten hat.
      Der Turm aus Behältnissen, die selten alle gefüllt sind, steht recht gut, auch wenn er nicht den Familiennamen „Tupper“ trägt. Ich habe es nicht so sehr mit Markenartikeln, wo ich oft mehr den Namen als die Ware bezahle. Ich glaube, ich hätte beim großen Discounter mit A weder die eine noch die andere Variante gekauft, wenn sie sich nicht so harmonisch in mein Farbgebungskonzept von Küche und Wohnzimmer eingeordnet hatten. Und praktisch sind sie wirklich.
      Du hast recht mit den Grüßen in die Küche – ich will heute Nachmittag zu Besuch gehen und eine große Schüssel mit Salat mitnehmen: Chicorée, Banane, Apfel, Apfelsine, Nüsse und Rosinen (oder letzteres auch nicht, weil das Kinder oft nicht mögen). Also husch, husch in die Küche, Clara!
      Hurtige Grüße noch zu dir!

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        • Das Schweinchen hat eine stark erhöhte Standposition. Ich hatte mal vor Jahren ein Betreuungskind aus allerbestem (teuerstem) Elternhaus, das bei mir mitgehen ließ, was ihm gefiel. Das konnte ich ja noch verkraften, aber dass die Mutter das verteidigte, ging über mein Verständnis. Die hatten Geld wie Heu – und in diesem Elitedenken wurde auch der Sohn erzogen.
          Und tschüss zu dir!

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