Keine diebische Elster …

sondern ein hungriger Rabe(?), der auf die Krümel und Brosamen der Gäste wartet. – Ist er „arm“, weil er nicht für sich selber sorgen kann oder ist er reich wie die Vögel des Himmels, die nicht säen und nicht ernten und dennoch satt werden.

0108 FB BrG Rabe 26

9 thoughts on “Keine diebische Elster …

  1. Mag sie unheimlich – in unserem früheren Heim kamen sie auf die Terrasse und fraßen unserem Kater den Napf leer. Der hat verdutzt geguckt und sich verzogen. Sie waren ein bisschen zu groß für ihn🙂
    Lieben Gruß Barbara

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  2. Liebe Clara!
    Die schlauen Vögel wussten ja nicht nur bei Hitchcock durch ihre Präsenz zu überzeugen. Auch auf Deinem Starfoto macht der gutbekleidete Geselle eine ausgezeichnete Figur. Und warum soll man sich in solch vornehmen Gewand in einem Café nicht einmal ein Gläschen Rotwein gönnen? Der Ober folgt den krächzenden Lauten bestimmt🙂
    Liebe Grüße
    Mallybeau M.

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    • Guten Morgen, liebe Mallybeau, Hitchcock wird täglich neu gedreht – nämlich mit Schauplatz vor meinem Küchen- und Toilettenfenster. Es ist unglaublich, wie viele dieser großen schwarzen Vögel sich hier treffen. Da das Nachbarhaus eine Etage niedriger ist, habe ich natürlich einen guten Überblick. Der Weg bis zum Britzer Garten, wo dieser Vogel hier posierte, ist ja Luftlinie höchstens 2 km weit. Deswegen torkeln offenbar einige noch beim Sitzen auf der Stange – sie haben den stiebitzten Rotwein noch nicht verarbeitet.🙂 Hier in meinem Umfeld sind sie immer sehr gesellig – warum der Vogel dort so allein auftrat, weiß ich nicht. Wahrscheinlich hatte er Angst, sonst nicht genügend Rotwein abzubekommen???
      Lachende Rotweingrüße zu dir „hicks“ – ach nein, ist ja noch früh am Tage

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      • Nun wird mir auch klar, warum Hitchcock die Vögel zu so bestialischen Tieren erziehen konnte, eine Flasche Rotwein und schon torkeln die tierischen Schauspieler durchs Bild🙂
        Schön, wenn man einen so guten Ausblick auf die Vögel und Umgebung hat. Da spart man sich den täglichen Kinobesuch.
        Ich werde jetzt meine Küche besuchen und einen kulinarischen Film ablaufen lassen …. muh!

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        • Na, dann mal guten Appetit für alle KinobesucherInnen!
          Junge Regisseure machen ja ihren berühmten Altvorderen alles nach – und hier denke ich oft eine Neuauflage von „Die Vögel“ – ein für mich ganz schrecklicher Film.

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    • Liebe Myriade, in einer Gegend wie dem Kalendercafé im Britzer Garten, wo ihnen die Brosamen direkt vor die Füße fallen oder von mitleidigen Besuchern geworfen werden, leiden sie bestimmt nicht Hunger.
      Mein Haus und die in der Umgebung sind offenbar Nachbarschaftstreff für all diese schwarzberockten Vögel. Ein wenig skeptisch stehe ich ihnen und ihren Hinterlassenschaften gegenüber.

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