Absolute Rarität!

Ein Autolexikon – ein Konglomerat aus Heiko-Erinnerungen und Claras Wunschautos. Ich komme nur drauf, weil ich einer großen Niederlassung von den „beringten Autos“ direkt gegenüber wohnen werde. – Die Schlangen vor einer Trabant-Niederlassung wären sicher unangenehmer gewesen🙂

Mit dem Lexikon ist das so eine Sache – gebraucht wird es bei dem heutigen Stand der Technik und hinsichtlich des Druckjahres bestimmt kaum noch – aber aus „Pietät“ hebe ich es auf. Vielleicht kann ich in ca. 10 Jahren, falls ich dann keinen Computer mehr bedienen kann, wenigstens noch so ein schweres Buch händeln.

2808 Autolexikon 56

11 thoughts on “Absolute Rarität!

  1. So ein Lexikon ist schon was Schönes, auch optisch schöner als das Google-Browserfenster, und lädt zu Erinnerungen ein, als man noch zeitintensiv Informationen über Begriffe und Dinge gesucht hat. Wenn das Lexikon, weil vielleicht veraltet, keine Hilfe anbot, man Freunde anrufen oder in die Bibliothek gehen musste. Heute wird schnell mal gegoogelt, auch nach Informationen, die man vielleicht gar nicht braucht. Ein Lexikon ist wie ein Oldtimer bei den Autos, einfach schön, nicht nur von der Habtik, sondern auch würdevoll unpraktisch in dieser unserer nur nach den Begriffen „praktisch“, „billig“ und „schnell“ orientierten Zeit.

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      • Ich auch🙂 das Lexikon mit seinen vielen Bänden wurde irgendwann zum Platzfresser und verstaubte vor sich hin, denn dann kam ja irgendwann eine neuere und aktuellere Ausgabe und ich begann die Recherche in der örtlichen Bibliothek… Aber schön war trotzdem diese Zeit der aufwendige Suche, denn dadurch wurde diese Suche wertig und man war stolz, dass man ein Ergebnis gefunden hat, ohne sicher zu sein, dass es vielleicht irgendwo noch andere Suchergebnisse gäbe….

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  2. Hier steht auch noch ein staubiges 5 Band Werk rum, von 1982. Da ist- wohl aus Kostengründen(?)- ein Foto vom Jugend- Tummelort Lloret de Mar drin- uups. der Schriftführer gar selbst weilte einst ja dort- das Bild ist wohl von 1959. Fischerdorf, hahaha!

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    • Es hat etwas Anheimelndes an sich, so ein altes, dickes, kluges Buch auf den Knien zu halten und ohne Lupe fast nichts lesen zu können, weil die Schriftgröße jenseits von gut und böse ist. – Aber die Buchrücken sehen gut aus und passen gut in den grünen Salon „teuflisch grins“

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