Sprayerkunst und -leid an Berliner Häusern

Mir gefallen die Arbeiten und ich sage, es ist wirklich Kunst. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich alles, was ich nicht selbst kann, zur Kunst erkläre.

Noch einmal sicherheitshalber: Klickt man auf eines dieser Fotos, dann geht eine Einzelansicht mit Pfeilen rechts und links auf, so dass man sich jedes Foto einzeln ansehen kann.

15 Kommentare zu “Sprayerkunst und -leid an Berliner Häusern

  1. Tolle Sprayerkunst, ich bin immer beeindruckt von solchen „BildWerken“ und noch mehr bewundere ich die Kreativität der Leute. Nur sehr schade, dass andere auch noch ihr „Geschmiere“ auf den Bildern hinterlassen.

    Ich habe mich heute handwerklich betätigt und meinen „Gartentiere “ wieder etwas Farbe verpasst. Das Wetter war genial dafür, nicht zu warm und nicht zu kalt.

    Liebe Grüße von mir 🙂

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    • Ich war heute gleich noch einmal dort – musste zur Krankenkasse und wollte Laura die genaue Adresse geben – sie haben mir auch heute gefallen. Es sind unendlich viele Quadrate, Seitenlänge tatsächlich 1,5 m. Die oberen sind fast alle weiß geblieben, weil die Sprayer selten mit Leitern unterwegs sind. – Schade, dass andere darüber schmieren. Sie sind nicht so bunt und farbenfreudig wie die im Rheinpark – sie wirken teilweise schon fast zart.
      Und du warst also heute Frau Malerin – loooooooooooooooooob!
      Heute werde ich wohl nicht alt werden, ich bin huuuuuuuuuuuuuuuuundemüde!
      LiebGrüßBacktoyou!

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    • So hochkonzentriert habe ich sie bisher selten gefunden – und dann noch so „wohlgeordnet“ – dadurch besteht aber auch die Gefahr, dass es durch das vorgegebene Format 1 m mal 1 m (geschätzt, vielleicht waren es aber auch 1,5 m) eher langweilig wird.
      Clara vom Fotoblog grüßt!

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  2. Da waren zum Teil wirklich Künstler am Werk. Mir geht es übrigens wie Frau Tonari, ich sehe mir die einzelnen Bilder viel lieber an als Collagen. Aber das ist halt Geschmackssache.

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    • Ute, ich finde, WordPress hat mit dieser Form der Galerie eine gute Zwischenlösung gefunden – es ist wie eine Collage, deren Fotos man sich wunderbar einzeln ansehen kann.
      Im Textblog verwende ich die Photoscape-Collagen einfach dann, wenn ich doch mehr Fotos zeigen will, als ich es einzeln tun würde. Wenn diese Collagen thematisch gut zusammenpassen und sich ergänzen, gefallen sie mir recht gut. – Aber wie so vieles – es ist eben Geschmackssache.
      Klicke doch einfach auf ein Foto – dann hast du sie alle einzeln.

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  3. Tja, das ist coole Kunst am Bau.
    Manche Tags und andere Schmierereien sind nur Wunst. 😉
    Übrigens ist es angenehmer für die Augen, sie einzeln zu bewundern statt in einer Vollage. Weniger ist diesmal mehr, sagt mein Geschmack.

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    • Mit dem „Weniger ist mehr“ magst du sicher Recht haben, aber ich konnte mich einfach nicht entscheiden, weil ich die Sachen wirklich gut fand. Noch besser hätte ich sie ohne Tags und Schmierereien drauf gefunden.
      Ich dachte mir, 10 Fotos sind gerade noch so zu verkraften. Und bei dieser Art von Galerie (ist ja nur indirekt eine Collage) kann man ja jedes Foto einzeln ansehen, wenn man ein Foto doppelklickt. Aber das weißt du alter Hase ja sicherlich. – Bei der Einzelansicht sind sie zwar nicht so groß, reicht aber aus.

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