Im 34. BSuM gibt es nur Skulpturen

aus Berlin – und zwar alle rund um die neue Nationalgalerie in der Nähe von der Potsdamer Brücke oder dem Potsdamer Platz. Die Philharmonie, und die Staatsbibliothek sind in Sichtweite, auch andere Museen.

3004 FB Windskulptur PP Collage 2Mit den schwebenden Flügeln möchte ich anfangen und auch aufhören, denn ich merke, dass ich für „Technische Kunst“ sehr empfänglich bin. Ihr könnte die Spitze vom Sony-Center sehen. Die Aufnahmen sind am 16. April entstanden – mit perfektem Fotowetter garniert.

3004 FB Skulptur Nationalgalerie Collage 2Laufe ich um die Galerie herum, kann ich von oben in einen Skulpturengarten schauen – leider war die Tür verschlossen.

3004 FB Skulptur Nationalgalerie CollageDiese Kunstwerke – einige vielleicht gewöhnungsbedürftiger als andere – sind frei zugänglich und damit auch frei fotografierbar.

3004 FB Skulptur CollageDie Skulptur mit den „verschlungenen Makkaroni“ (einzig und allein meine Bezeichnung) muss wohl vom gleichen Künstler oder  aus der gleichen Werkstatt stammen wie die riesige Plastik auf der Tauentzienstraße in der Nähe vom KdW.

3004 FB Windskulptur PP Collage 1Ich hatte versprochen, dass ich mit der Windkunst auch ende.

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13 Kommentare zu “Im 34. BSuM gibt es nur Skulpturen

  1. Kopie von dem anderen Blog:
    Erst einmal an alle und für alle – danke für eure Kommentare, die ich alle schon auf dem Phone unterwegs gelesen habe. Nur das Schreiben auf der kleinen Tastatur tue ich mir nicht an.
    Ich spiele zur Zeit die Hauptrolle im Theaterstück “Der Hund von Baskerville” – das mit dem Bellen klappt hervorragend, das mit dem “fass” muss noch ein wenig trainiert werden.
    Ich habe zwei Nächte nicht eine Minute geschlafen, da die Kopfkissen dicken, gepressten Strohballen ähnelten, die Betten vom Militär entliehen sein mussten (es war ja schließlich Jugendherberge) und ich hatte noch drei Mitschläferinnen im Zimmer), eine verbreitete die ganze Nacht relativ laute Atemgeräusche, die ich auch ohne Hördremmel vorzüglich mitbekam. Aber am schönsten fand ich, dass die erste früh gegen 6 Uhr laut und vernehmlich aufstand, obwohl unsere Frühstückszeit auf 8.30 Uhr festgesetzt war. Da kam Freude auf und seitdem war das Zimmerklima ein wenig gestört, weil ich nämlich was gesagt habe.
    Daraufhin wurde ich angefaucht, weil ich mir 5 Minuten nach dem Lichtlöschen mit Taschenlampe Socken aus dem Schrank geholt hatte, weil Füße nass und kalt.
    Jetzt trinke ich erst einmal Tee mit Honig – für heiße Milch mit Honig bin ich wohl noch nicht krank genug. *grins*
    Dennoch gehe ich jetzt gleich ins Bett, ohne zu lesen, ohne zu antworten, kommt alles später!

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  2. Die schwebenden Flügel sind ja der Hammer, die bewegen sich echt wie der Wind weht???

    Bei deinen Figuren/Gebilden sind wirklich einige ungewöhnliche Ausführungen dabei. Jede für sich hat was und so soll es auch sein!

    Liebe Grüße 🙂

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  3. Sony-Center, aha, ich dachte, das wäre ein Zirkus.
    Deine ganz eigenwillige Kunstinterpretation find ich herrlich eigenwillig und irgendwie bauchklug!
    Skulpturen sind Kunstwerke, um die man drum herum gehen kann- im Gegensatz beispielsweise zum Relief- was bei den Windskulpturen ein schwieriges Unterfangen wäre, oder?

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    • Liebe Sonja, die Windskulpturen stehen alle frei im Raum – entweder auf einem Platz oder im Garten des Klinikums – und alle können drumherum laufen. Nicht so dicht dran, dass man die Flügel behindert, aber sonst sehr gut.

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  4. An alle, die schon geschrieben haben und noch schreiben werden:
    Wenn ihr auf die Uhrzeit guckt, dann ist die auffällig. In 15 Minuten muss ich zum Bus, der mich zum Zoo bringt. Dort steige ich in einen großen grauen Bus um, der mich und 18 andere ältere Damen, alte Frauen, oder liebevoll genannt: Wunschgroßmütter und -väter nach Erfurt fährt. Wir besichtigen unterwegs Naumburg (mal sehen, ob ich die wichtige Uta fotografieren kann) und auf dem Rückweg Weimar – alles natürlich kurz. In Erfurt gehen wir heute Abend standesgemäß zur Walpurgisnacht. Wenn ich Glück habe, treffe ich meine erste große Liebe und Deflorierer, denn er hat lange Jahre in Erfurt am Dom als Kunsthistoriker gearbeitet.
    Ich kann zwar von unterwegs alles lesen von euch, aber sicher nicht antworten, weil ich die kleinen Tasten nicht treffe.
    Gestern gab es hier ein mittelgroßes Chaos – ich musste mir einen neuen Drucker kaufen. Der neue hat die Ausmaße wie für ein kleines Großraumbüro – und da musste einiges umgeräumt werden. Gegen 23 Uhr hatte ich noch NICHTS gepackt.
    Und tschüss bis Do Abend!

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  5. Pingback: 34 BSuM – In Dresden sprüht es … | Claras Allerleiweltsgedanken

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