In Deutschlands Süden unterwegs

Gestern standen bei „Claras Allerleiweltsgedanken“ die Hauptakteure des Wochenendes  im Mittelpunkt.

Hier und heute soll es mehr um einzelne schöne Augenblicke dieser Reise gehen.

Warum ich an solchen Treppen einen Narren gefressen habe, kann ich noch nicht einmal sagen, sie gefallen mir einfach.

Die nächste Treppe – vollkommen anders – ist eine Innenaufnahme der Musikschule, in der die beiden Klavier, Klarinette und Cello spielen und lernen.

Ich fand es interessant, wie altes und neues in dieser Schule vereinigt wurde.

Am Sonntag fuhren wir bei herrlichstem Sommerwetter in die Gegend der vier Burgen und waren dort von den Überresten der Mauerwerke begeistert. Hier der Blick auf den Neckar.

Machte ich beim Türenprojekt mit, wäre das für mich ein Beispiel – nicht, weil sie verschlossen ist, sondern weil sie so wunderbares Stein-Werk um sich herum hat.

Der Blick auf den Neckar und die Ferne auf einen anderen Hügel konnte die Burgherren in ihrer Zeit bestimmt glücklich und stolz machen.

Mit einem bisschen vom Fotoprogramm spendierten Gegenlicht lassen sich hier Mauerwerk und Aussicht gleichermaßen genießen.

Laut Anfrage an meinen Enkel sollte ich nicht die volle Rundung der Turmruine zeigen, sondern eine angeschnittene – und Recht hat er. Damals wurde wirklich fast für die Ewigkeit gebaut.

Und jetzt – last but noch least – kommt ein Foto für Ruth, das ich veröffentlicht hätte, wenn ich bei „I see faces“ mitgemacht hätte.  In der Natur kam mir der Gesichtscharakter stärker vor als hier auf dem Foto – aber vielleicht war auch der Wunsch mehr der Vater des Gedanken. – Die Augen sind ja eindeutig – und der Rest ist Sache der Fantasie.

26 Kommentare zu “In Deutschlands Süden unterwegs

  1. Clara, das ist einfach nur beeidnruckend schön….ich liebe auch Burgen und Schlösser…..vielleicht besuchst du irgendwann in Bayern die längste Burg in Burghausen….liebe Grüße von mir…

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  2. Habe ich jetzt unaufmerksam gelesen, oder sagst du uns nirgends, welche Burg das ist? Mich als Südlicht würde das schon interessieren. Wie du weißt, liebe ich alte Burgen. Deine Bilder sind wirklich beeindruckend.

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    • Du hast nicht unaufmerksam gelesen – aber für mich sind doch Namen Schall und Rauch – und ich habe es VERGESSEN, mein Sohn weiß es auch nicht, und bei den anderen konnte ich nicht anrufen, als ich den Post schrieb. – Ich dachte, vier Burgen zusammen sind allen Südländern bekannt 😉

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    • ute, ich weiß es – ich habe meine Tochter angerufen. Es ist oder war in Neckarsteinach und dort gibt es die Burg Schadeck und noch drei andere, die aber keinen berühmten Namen haben. – Bist du nun zufrieden mit mir?

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    • Der Lütte ist gut, wie er seine Oma zu guten Fotos überredet hat (stimmt nur zum Teil). Er fotografierte viel mit der richtigen Kamera von seiner Mutter, da er seine – wie fast immer – zu Haus vergessen hatte. Er braucht zu Hause immer einen, der ihn an alles erinnert, da er ja so unendlich viel anderes im Kopf hat.
      Du und ich und manche andere – wir gucken auch nicht immer freundlich, da wollen wir dem „Bernd, das Brot“ auch mal bisschen schlechte Laune gönnen.

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      • Ich fand das auch erstaunlich, dass er dir den richtigen Tipp gegeben hat. Ausschnitte sind oft viel wirksamer als das Ganze. Das ähnelt dann sehr einer Ansichtskarte, während Details mehr von der Sichtweise des Fotografen wiedergeben.

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          • Wenn die Schieflage beabsichtigt ist … Bei manchen ist das ja eher ein Zufallsprodukt. Bei mir sind oft die Horizonte leicht gekippt; die zieh‘ ich dann immer gerade. (Der Tag, an dem das Meer auslief …)

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          • Ich bin über diese Funktion von PhotoScape auch überblücklich, denn bei mir steht oft vertikal oder liegt horizontal etwas schief, dass ich dann um wenige Grad richten kann. – Ich fotografiere schon oft mit Bildschirmgitter, aber bei Gegenlicht sieht man das nicht gut genug auf dem Display. – Aber warum sind wir und manche andere so pingelig??? 🙂 😉 Macht nur Arbeit!

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    • Und, hast du „deinen Süden“ wiedererkannt? – Nein, es ist ja schon ein ganzes Ende weg von dir, weil in BW und nicht in Franken oder Bayern. – Auf meinen Spruch auf deinem AB hast du mir nichts gesagt, mich nicht aufgeklärt in meiner Vergesslichkeit. „Kummer“ „schnief“

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    • Schön, das Melderchen – vielleicht sollte ich ja dieses Gesicht darstellen, weil ich nichts schriftliches, nichts richtiges bildliches von dir gesehen habe, verzog ich (weinerlich) meine Schnute.- Ich wünsche dir ein paar, ein paar viele gute Momente am Restwochenende und danach auch! Liebste Grüße zu dir von CC

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        • Tina, also gleichsam ein Überdach-Denken der anspruchsvollen Art. So sind wir heute, nicht immer, aber oft und leider immer öfter.
          Dir wünsche ich ein paar anständige Ansprüche, die sich auch erfüllen (lassen).
          DRÜXXXXXXXXXXXXXX!

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        • Andererseits: Wenn einem das Dach zu nahe kommt, sollte man mal überdenken, ob es klug ist bei Windstärke 10 in Norddeich zu zelten. Aber nicht zu dolle denken. Denn, die, die ängstlich im Auto pennten, mussten am Morgen ihre Zelte wieder zusammensuchen. Also: schön liegen bleiben, denke ich.

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      • Danke, dass du mich daran erinnerst, dass ich mich damals schon gefragt habe, an wen mich dieses Schiefmaulgesicht erinnert: „An Bernd, das Brot, aber mit schlechter Laune“
        Die waren damals noch nicht so verpimpelt wie wir heute – die haben auch bei Regen und ohne Dach ihren Hintern ins Freie gehalten. – Dicke Mauern waren wirklich günstig, zumal alle Nase lang jemand kam, um einem den Wohnsitz streitig zu machen. Da hörte man das „Anklopfen“ nicht gleich.

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  3. Pingback: Schulkindgefolge vom Blog verwiesen « Claras Allerleiweltsgedanken

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