Stadtrandgrün in einem Millionenmoloch

Berlin – Lichterfelde, ca. 3 km bis nach Brandenburg – zu Mauerzeiten eine der ruhigsten Ecken von Berlin-Steglitz. Doch mit dieser Ruhe ist es vorbei – und das hat nichts damit zu tun, dass ich 2000 hierher gezogen bin. – Jetzt sind die ehemaligen Sackgassen und Anwohnerstraßen sehr belebte Verkehrsadern, die früh und abends den Verkehr der Pendler aushalten müssen.

Aber davon merke ich auf meinem Balkon nichts – der ist nur grün, nur ruhig, nur schön.

Wer Lust hat, setzt sich jetzt mit mir auf den Balkon und wir plauschen bei einer Tasse Kaffee über das gestrige Fußballspiel. Ich habe immer gesagt, die Griechen hätten sich ja gar nicht getraut zu gewinnen, sonst wären ihnen ja sämtliche Geldhähne zugedreht worden. 🙂

Und nun noch Lenni, der Held des Tages:

So traf ich ihn an – warm eingepackt und schlummernd

Hier war er wohl beim Versuch, aufzustehen, doch gleich wieder eingeschlafen – die Kräfte reichten noch nicht.

Er hat es geschafft – er sitzt wieder!

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15 Kommentare zu “Stadtrandgrün in einem Millionenmoloch

  1. Pingback: Warum in die Ferne schweifen, … « Claras Allerleiweltsgedanken

  2. Soso, die grüne Clara weiß es nicht. Wer weiß, was du dir da in den Kasten gesät hast. – Schön, dass Lenni alles gut überstanden hat und viel schläft.
    LG, Ingrid

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  3. Ooooch, der liebe Hund!
    Bei dem Foto von Oben sieht er aus wie ein Brathähnchen, befellt und in einem Lampenschirm stecken geblieben, hihi.
    Was sind das für Pflanzen auf Deiner grünen Aue?
    Nachtgruß von Sonja

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    • Sonja, solche Assoziationen mit dem Brathähnchen hatte ich auch – aber er liegt oft so da. Vor kurzem habe ich irgendwo gelesen, dass sich eine Rottweilerdame mit dem Dackelherrn in der Nachbarschaft gekreuzt hat – warum soll Lenni nicht einen Brathahn in seiner Ahnenreihe haben? *lach* – Zu den Pflanzen kann ich dir nichts, absolut nichts namenmäßiges sagen, auf der Tüte stand nur „Beeteinfassung“. – An den hohen Pflanzen, die die anderen total überwuchern und ersticken, wachsen weiße längliche Dolden, ca. 3 cm lang. Ich wollte sie gerade fotografieren, durch den starken Wind aber unscharf.
      Ausgeschlafene Grüße schicke ich dir

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