Bäume X Ostereier-Schlechtwerd-Tag

Wenn Eier zu hart gekocht werden, dann sind sie grün. – Wenn aber irgend etwas schlecht wird oder jemandem schlecht ist, sagt man auch: „Grün werden“ – Und so sieht es hier aus.
Es wird Zeit, dass diese „Kugelnester“ durch Blätter verdeckt werden, das erinnert so sehr an Winter. Deswegen habe ich hier mal ein wenig grünen Frühling gespielt.

28 Kommentare zu “Bäume X Ostereier-Schlechtwerd-Tag

  1. Ähm ja, ich sag gerne noch was zu dem schlecht gelaunten Aufseher: Ich wundere mich, dass Du das alles noch so genau weißt. Ich hätte es längst wieder vergessen… Sohn 3 sagt, er hätte sie auch noch angeblafft, weil sie die Kastanien rumgekickt haben, weil man nicht auf den Rand des Wasserbeckens treten durfte und weil Sohn 1 geraucht hat 😉

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  2. Nun habe ich erst einmal wieder ausführlich und mit Genuss in deinem Fotoblog gestöbert, liebe Clara.
    Genial, was du hier so alles zusammen getragen hast.

    Gehorcht das Hundchen mittlerweile gut? 😆 Niedlich ist er ja 🙂

    Liebe Grüße
    vom anderen Ufer, ähm, von der nördlichen Seite 😉

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    • Das ist aber schön, dass du dich mal so richtig umgesehen hast, freut mich.
      Nein, natürlich gehorcht er noch nicht. Er durfte offenbar zwei Jahre machen, was er wollte (nicht ganz so schlimm), da lernt er doch nicht in zwei Wochen, das wieder abzulegen. Bisher geht er mit mir und nicht ich mit ihm spazieren.
      Und du meinst, wir sollen uns jetzt schon wieder an eine andere Anna-Lena (im Gravatar) gewöhnen? Warum denn? Hier unter dem Hut bist du ja so verschattet, dass man gar nichts sieht.
      Auch wenn du geklickt hast, bist du doch vom hiesigen Ufer *grins*
      Herzliche Grüße von Clara

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    • Liebe April, um nicht die gleiche Diskussion wie am 1. April auf dem anderen Blog hervorzurufen und selbst als „unbelehrbar“ zu gelten, schreibe ich dir einfach mal, was da zu einem ähnlichen Bild wie diesem, nur in Naturfarbe, geschrieben wurde:
      bigi schrieb: *klugscheißermodusan* liebe, liebe Clara – das sind keine Nester, sondern Mispelkugeln (du weißt, die Dinger unter denen man küssen kann/muss/darf/sollte etc. etc.) Wobei es, soviel sei zu deiner EhrenRettung gesagt, durchaus vorkommen kann, dass KleinVögel wie z.B. kleine Spatzen, durchaus diese Mispelkugeln nutzen, um ein Nest darin zu errichten. Allerdings sind diese Bäume, an denen Mispeln hängen auch zu gerne von Elster, Krähe & Co bewohnt, womit für den Spatz das Nisten wieder entfällt, es sei denn er/sie sei suizid veranlagt und legt keinen großen Wert auf sein Gelege und seine Brut. *klugscheißermodusaus*

      Und darauf schaltete sich Ruth ein und korrigierte:
      *nocheinklugscheißermodusan* Es sind MisTeln. MisPeln sehen nämlich gaaaanz anders aus 😉 Googelst Du! *klugscheißermodusaus*
      So, du weißt jetzt also, es sind „MisTeln“, laut Ruth mit großem T in der MItte :-), und die anderen zeige ich dir vielleicht, wenn ich sie finde, auch gleich, aber ich schicke den erst mal ab, damit er nicht verloren geht.

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      • Siehste … schon beim Schreiben dachte ich, ob das jetzt vielleicht richtig ist. Danke, nun weiß ich, dass es Misteln sind. So ein Mist aber auch 😉
        Ich gockle aber trotzdem noch mal; ich will das mal sehen, auch wenn ich es unbesehen glaube.

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        • Liebe Clara, mich kannst du immer problemlos verbessern ohne dass du dich extra dafür entschuldigen musst. Ich finde es gar nicht klugscheißerisch, wenn man einem anderen etwas erklärt. Jetzt werde ich nie mehr Misteln und Mispeln verwechseln. Und noch was hat sich ergeben. Neulich sah ich mal einen Baum mit komischen Früchten, die ich nicht kannte. Jetzt weiß ich, dass es Mispeln waren. Toll, das Internet bildet!
          LG, April

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          • Ich wollte mich nicht entschuldigen, weil ich 100%ig gewusst hätte, dass ich das bei dir für so etwas nicht muss, ich wollte dir nur dieses lustige Hickhack HinundHer der Fachfrauen nicht vorenthalten.
            Die Situation im Marzahner Garten mit Ruth und ihren beiden Söhnen war richtig kurios. Der 1-Euro-Wächter hat sich aufgespielt, als wenn wir den gesamten Garten zerstören wollten, als wir nur einmal so eine MISPEL-Frucht angefasst haben. Darauf hin fragte ich ihn nach dem Namen und er: „Ich kann doch nicht jeden Baum kennen“. Ich: „Jeden nicht, aber wenn sie in diesem kleinen Revier mit strengen Augen Aufsicht führen, sollten sie den Namen dieses sehr seltenen Baumes schon kennen“
            Kurz darauf ließ er dann seinen „Zorn“ an einem der Söhne aus. Vielleicht liest das Ruth und sagt noch was dazu.

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          • Ich dachte, MM ist immer nur ein Sekt – und du meinst, MM ist auch MispelMarmelade. – Dein „angeblich“ sagt mir, du kennst den Geschmack nicht. –
            Genieße den freien Tag – ich habe den R*otz an der Backe, ziemlich sehr.

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        • Lieben Dank für deine Fürsorge, aber es hat doch gerade erst angefangen – du weißt doch, drei Tage steht er (der Schnupfen), drei Tage geht er. Jetzt geht der Husten los – aber wird schon wieder.

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  3. Pingback: Clara “blogfastet” hier und wandert auf dem Holzweg … « Claras Allerleiweltsgedanken

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