Ehre, wem Ehre gebührt …

… und ich will hier offenlassen, wem mehr Ehre gebührt.

Die Einzelfoto heißen bei mir: „Holzauge, sei wachsam!“ – „Bei der nächsten Weltmeisterschaft bin ich Torwart“ – „Vollkommen geschafft“ – „Autogenes Training“ – „Pfoten zum Tischgebet gefaltet“

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12 Kommentare zu “Ehre, wem Ehre gebührt …

  1. Ach ist der herzig!
    Und das „Bleib!“ klappte nach gefühlten 5 Millionen Wiederholungen beim (damals) Klein-Kind als auch jetzt beim Hund. 😉

    Nur was das „Mischlinge sind soviel besser“ angeht, da widersprech ich. Auch wenn der beste Hund der Welt (mein erster eigener) ein Mischling war und meine jetzige Rassedame eine Mistkröte ist…
    Als Gassigängerin, Erzieherin und Tierheimhelferin habe ich einfach zuviele Mischlinge gesehen die körperlich und/oder geistig krank waren. (Schlechte Haltung, keine Untersuchungen, Vermehrung weil „die 2 doch so süß sind“ aber nie gesundheitlich durchgecheckt… Und die Welpen krank dadurch. Und noch sovieles mehr…)

    Aber wie gut du dich um den „Enkelhund“ kümmerst, Hut ab! Finde ich ganz toll. (Und dieser Blick von ihm…)
    Und ja, Hunde brauchen jemanden der sie liebt. Hatten wir ja nun bei der Heldin, wie die Kinder eben. 😉

    Dieses gesprenkelte Schnäuzchen… Wo darf ich ihn abholen? *Scherz*

    Liebe Grüße, Cerise

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    • Hallo Cerise, das ist aber schön, dass du dir den Lennox (was für ein witziger Hundename, aber so stand es in den Papieren) angesehen hast. – Mein Sohn hat mir indirekt eine große Freude gemacht, weil ich schon immer mit einem Hund geliebäugelt habe. Aber ich hätte das Geld nicht und auch nicht die Lust, mich rund um die Uhr um so ein Tier zu kümmern. Doch diesen kann ich jederzeit ausführen und versuchen, ihm ein wenig „Anstand und Moral“ beizubringen *grins*
      ER ist von A – Z gutmütig und verspielt, aber eben schlecht erzogen. Er geht mit mir spazieren, nicht ich mit ihm. Aber er ist in der kurzen Zeit geradewegs in mein Herz hineinmarschiert – und wenn ich schrilliarden Mal noch sagen muss: „Lenni sitz“ – vor jeder Straße – oder „Lenni Platz und bleib“ – notfalls „fresse“ ich die Stöckchen selber, die er immer alle zerbeißt statt sie zurückzubringen.

      Er ist wirklich ein Charmingbolzen.

      Liebe Grüße von Clara

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      • Hachja, ein Leben ohne Hund ist kaum mehr denkbar, sobald sich einer eingeschlichen hat, stimmts?
        Meine Mistkröte hat mich heute wieder verzweifeln lassen, ich könnte sie jetzt noch an die Wand werfen… Aber wenn sie dann eben so lieb guckt, mich mit dem Schnäuzchen anstupst und zum Spielen auffordert vergesse ich gleich wieder ihr furchtbares Benehmen draußen.

        Schrilliarden! Das muss ich mir merken! Und so wie du das machst könnten sich so ziemlich ALLE Hundebesitzer hier in der Gegend 1-5 Scheiben von abschneiden!
        Ich geh mal nochmal den hübschen Lennox anschauen…

        (Achso, und ein guter Name. Nicht der 100. Rex, Tommy, Sammy und so weiter. Nur an Lenny Kravitz Frisur muss er noch arbeiten 😉 )

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    • Es ist, als wenn wir auf dem Bauch liegen – nur wir bekommen Halsschmerzen, wenn wir unsere Atemorgane so hinpacken, dass wir Luft bekommen. – Heute sehe ich ihn wieder ausgiebig und lange. Mal sehen, ob er nicht doch kaputt zu kriegen ist. Mein Sohn wird eine lange Strecke mit ihm Fahrrad fahren und Hund läuft, läuft, läuft …

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    • Ich finde ja die gefalteten Pfoten fast noch besser her vom Titel. – Ach, der ist so wonnig – aber irgendwie auch anstrengend, da er sooooooooo viel Kraft hat, mehr als ich. – Und auf jeden Fall mehr als du – im Moment.
      Drüxxxxxxxxxxxxxxxxxx bis zum Luftschnappen von mir

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    • Wie ich dich kenne, meinst du das „Pfoten falten zum Gebet“ – watt’n Glück, das kann er schon von allein, und das „Lenni bleib“ wird ihm auch noch in Fleisch und Blut übergehen.
      Heute im dicken Feierabendstadtverkehr wird „Sitzen an der Bordsteinkante“ geübt, bis es ihm oder mir aus den Ohren raushängt. Denn wenn er das nicht macht, darf er nirgend wo frei laufen, dann liebt er ja die fahrenden Autos womöglich so wie die laufenden Hunde.

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        • Weißt du, ich habe mich mal vor langer Zeit – gleich, als ich arbeitslos wurde – mit dem Gedanken getragen, mir einen Hund anzuschaffen – ich hatte sogar schon die Rasse, ich Idiot, dabei sind Mischlinge so viel besser. – Und da habe ich mich sehr ausgiebig mit der Theorie befasst, was mein Sohn so gar nicht macht. – Aber man spürt ganz deutlich, wie sehr er ihn mag – und viel mehr braucht ein Hund nicht. Ich rede ihm immer zu, um was er sich noch im Tierheim und bei den 5 kostenlosen Trainerstunden, die er dort bekommt, kümmern muss.
          Manche Hundebesitzer haben Angst um ihren Hund, wenn er so so spielwütig angerannt kommt.

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