Klinikum für Kinder

Für Erwachsene ist es schon schwer, wenn sie merken, dass sie schwer krank sind. – Noch schwerer ist das für Kinder, weil sie die Zusammenhänge nicht begreifen. – Aber am allerschwersten ist es für die Eltern dieser Kinder, sie sind wohl die, die am meisten leiden.

Im Virchow-Klinikum in Berlin Wedding habe ich mich mal fotografierend umgesehen. Und dieser Hund an der Anmeldung hat den Kindern erst mal die Angst genommen. (Verzeiht das starke Aufhellen durch Gegenlicht)

7 Kommentare zu “Klinikum für Kinder

  1. Der Hund ist goldig.
    Du kannst auch aufhellen ohne Gegenlicht, ist manchmal besser, aber Foto ist ok und liebe Grüße aua Mardorf…..Steinhuder Meer / Nordseite 😉

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    • Ach am Steinhuder Meer seid ihr – nicht an der Müritz, wie ich dachte.
      Marianne, als ich es nur allgemein aufhellte, wurde alles gleichmäßig heller oder zu hell – und da gefiel mir nicht.
      Grüße mal bitte den KD ganz lieb von mir und gib ihm einen Geburtstagsschmatz, einen züchtigen natürlich.
      Lieben Grüße von mir

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  2. Mein Sohn lag als knapp Sechsjähriger mit einer Nierenbeckenentzündung im Krankenhaus – es war das erste Mal, dass eines meiner Kinder stationär aufgenommen werden musste. Der Jüngere wurde tagsüber von seinen Paten betreut, damit ich schön lange bei dem großen bleiben konnte. Und weißt Du was? Es gab Kinder, die wurden in dieser Woche NIE von ihren Eltern besucht. Die habe ich dann immer ein bißchen mit betuddelt. Ihnen vorgelesen und so. Das hat mich damals sehr erschüttert.

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    • Natürlich ist es erschütternd – aber wer weiß, was dahinter steckt. In Berlin – da Spezialkrankenhäuser – werden ja oft Kinder von ziemlich weit weg behandelt. Nun lasse es eine alleinstehende Mutter sein, die noch andere Kinder zu versorgen hat und arbeiten gehen muss – wie soll diese das dann in der Woche schaffen? – Schön, wenn sich andere Mütter mit kümmern – ich hätte das auch gemacht. – Diese Kinder haben dann doch sicherlich hoffentlich am Wochenende wenigstens Besuch bekommen.
      Aber als ich meine schwierige Nasen-OP hatte, war es mir zu viel, welchen Massenandrang von Besuch meine türkische Nachbarin hatte – ich hätte die Sippe zum Mond schießen können, so laut und rücksichtslos waren die.
      Lasse dich lieb grüßen – auch deinen wehen Rücken – von Clara

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  3. Kinderkliniken sind sehr wichtig, vielen kann ja Gott sei Dank auch geholfen werden! Und vor allem hat man immer mehr auch gelernt, dass die Kinder ohne Angst noch viel schneller gesund werden oder ihre Krankheiten ertragen können. ich bin wirklich begeistert, wieviel sich vor allem in (den meisten) Kinderkliniken zum Positiven verändert hat!

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    • Gesa, ich kann nur hoffen, dass es nicht nur am Empfang und vor der Tür kinderfreundlich ist, sondern auch drin. – Aus meiner „Medizinerzeit“ als Physiotherapeutin habe ich – besonders bei schweren oder gar unheilbaren Krankheiten – oft die Erfahrung gemacht, dass die Kinder, auch die größeren, weitaus besser verkraften als die Eltern, und dort ganz besonders schwer die Mütter.

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  4. Pingback: Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – K « Claras Allerleiweltsgedanken

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