S-Bahn-Projekt (2/28) Heiligensee

So sieht Frau aus, wenn sie das Glück noch schnell fangen will!

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21 Kommentare zu “S-Bahn-Projekt (2/28) Heiligensee

  1. Ist ja lieb, Clara, dass du dich so ins Zeug legst für uns, aber hinfallen brauchst du trotzdem nicht *knuddel* Hauptsache, du hast dir nicht weh getan und den Fotoapparat gerettet. Der Rest lässt sich auswaschen.
    LG Ute

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    • Ute, so etwas ähnliches hat sich mein Ex-Mann vor -zig Jahren geleistet – aber mit sehr unanagenehmen Folgen. Er hatte ein Glas mit Aquariumsfischen in der Hand, die er retten wollte, als er auf der letzten Eispfütze des Winters 79 ausrutschte. Glas war heil, Bein 3 x gebrochen – Krankschreibung über 10 Wochen. – Das ist Einsatz, was ist da meine dreckige Hose dagegen?! Schämenswert, dass ich sie erwähnte. War ja auch nur mangels richtiger Fotos!

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  2. der fleck muß weg, das hat die deutsche hausfrau durch werbung bis zum erbrechen in ihrem gliedern stecken, die dann schnellstens beseitigt und nicht noch dokumentiert werden müssen. ich hoffe, du hast dir beim fallen nicht wehgetan. ich sah so ähnlich aus, als ich den überfluteten spielplatz im park fotografiert habe. an der mütze hatte sich laub verhakelt. die hose an den beinen hinten bis zur kniekehle voll schlammspritzer und die schuhe in einem satten, feuchten graubraun :-).

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    • Liebe WF, du hast mein gleichartiges Mitgefühl. Dreckige Sachen sind zwar ärgerlich, aber keine Katastrophe. In deiner Situation wäre es wirklich tragisch gewesen, wenn du den geborgten Fotoapparat dabei im Schlamm versenkt hättest. –
      Känntest du mich richtig, dann wüsstest du: „deutsch ja, Hausfrau nein“. – Wäre mir richtig ernsthaft was passiert, hätte ich es entweder nicht gepostet oder un-lustig beschrieben. Für mich war es in diesem Fall einfach mehr das Ersatzfoto, denn ich hatte ja nichts gefunden, was ich hätte nehmen können. –

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      • ähm, das stelle ich mir jetzt mal lieber nicht vor, wo ich doch quasi rumhartze ohne hartz. aber ich habe eine gute haftpflichtversicherung *räusper*. ich habe den fleckweg-spruch auch nicht auf dich gemünt, liebe clara, sondern auf die frau, die dich beim fotografieren so verwundert beobachtete :-).

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    • Wenn im Wiederholungsfall bessere Fotos rauskämen – „isch täte misch uffopfern“, auf gut deutsch, ein paar Sachen von mir müssen eh weg, mit denen könnte ich mich doch nochmal richtig hinpacken!

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      • „isch täte misch uffopfern“? *gg

        Hast Du mich gackern gehört? Das dürfte bis Berlin geschallt sein! ;o))

        Aber lass das mal lieber! Hinter den alten Sachen stecken Knochen, die nicht übermäßig strapaziert werden sollten.

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        • Da war ich gerade unterwegs mit einer Bekannten in einer Ausstellung: Wissenschaftsfotografie, und das sogar ohne Eintritt, so viele wunderschöne Bilder. Aber da hatte ich so ein Kollern im Ohr – ich wollte schon auf die Geräte schimpfen, aber dann war es wieder weg. Duuuuuuuuuuuuu warst das also! –
          Toi toi toi (das letzte toi ist für wortfeilchen, die es nicht mag, wenn es nur zwei davon gibt!), ich hatte noch nieeeeeeeeee einen Bruch! Meinst, ich soll jetzt auch nicht mehr damit anfangen. – Hast ja recht!

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          • Oh, ich hatte einen Bruch. Der reicht locker für uns beide. Du musst das also nicht ausprobieren. Nein, keinesfalls nie nicht, bitte! Ich habe das für uns schon erledigt!

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          • Wäre ich richtig gläubig, würde ich sagen: „Du nimmst wie Chr… das Leid der Welt auf deinen Rücken …“ Der früher meinige Mann hat damals bei seinem dreifachen Bruch auch sehr, sehr große Porbleme gehabt. Aus Mitleid habe ich damals einen Fernseher gekauft, obwohl wir nieeeeeeeeeeeeeeee einen haben wollten – aber der arme Kerl musste abgelenkt werden, weil er nur Schmerzen hatte. – Also gut, danke fürs Übernehmen, ich bleibe bruchfrei!

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  3. Pingback: Im Dreisprung von Nord nach Süd (2/28) « Claras Allerleiweltsgedanken

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