Vertreibung aus dem Paradies (6)

(Hat das was ernsthaftes zu bedeuten, dass dieser „Zahn vom Löwen“ im Singular auftritt? Ich hoffe doch nicht, dass mein Zahnbefund paradiesische Vorausschau war)

14 Kommentare zu “Vertreibung aus dem Paradies (6)

  1. Ich wusste gar nicht, dass Klee solch schöne gelben Löwenblüten(ohne Zahn,denn gezahntes seh ich nicht) hervorbringt. Oder haste mal wieder auf deiner privaten Balkonwiese wissenschaftliche EX-perimente durchgeführt, Frau Löwen(zahn)domteurin-oder…töse???

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      • Besonders die zweite Bemerkung ist ja Spitze, liebe Iris.
        Das Foto ist so etwas von echt, nicht getürkt und in der freien Natur aufgenommen – was kann ich dafür, dass nichts Gezahntes drum herum ist – vielleicht war es im Paradies eben so friedlich, dass auch die Blätter keine (scharfen) Zähne hatten!

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          • Meine Tochter hat sich vor dem „Transport im Glas“ bei ihrer Uroma auch gegrault wie sonstwas. Somit wurde sofort festgelegt: Kein Stomatologiestudium.
            Mein Sohn dagegen, der dann allerdings auch BWler geworden ist, hat seine Uroma immer mit allen Dingen versorgt, die ihr fehlten, notfalls auch mit Zähnen!

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  2. Pingback: Vertreibung aus dem Paradies (6) « Claras Allerleiweltsgedanken

    • In was für eine Verlegenheit stürzt du mich denn nun mit diesem Kommentar! Sind nur die gezackten Blätter der „Löwenzahn“ und die gelbe Blume heißt Butterblume. Gesa, nicht mit mir solche botanischen Experimente – sonst nehme ich alle Pflanzen aus dem Paradies heraus (vollkommen leere Drohung, da nix rausgenommen wird!)

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  3. meine 104-jährige uroma hatte zum schluß auch nur noch einen. leider scheint die lebensdauer der menschlichen zähne wohl doch begrenzt. wie gut, daß die blumen sich noch verstreuen und mehren. aber das machen die meisten menschen auch :-).

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    • Frau Wortfeile, die Medizin hat das Lebensalter der Menschen hochgesetzt – die reine Organtauglichkeit von vielen Sachen scheint so bei 80 erschöpft zu sein – aber mit Herztropfen, Magenmittelchen, Hörgeräten, Zahnersatz und was es noch so alles gibt – lässt sich alles noch ein wenig hinauszögern!
      Einen schönen Tag noch für euch beide, Marianne und dich! wünscht Clara

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