Abschluss einer gemeinsamen Geschichte

So wuselig geht es normalerweise nicht beim Doppelkopf zu!

Und die dazugehörige, unter größten Schmerzen geborene, „Doppelkopfgeschichte“ könnt ihr hier lesen.

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18 Kommentare zu “Abschluss einer gemeinsamen Geschichte

    • 18, 20, 2, 3, 4, 7, 30, 3 und so weiter bis Null ouvert Hand oder Grand ohne Vieren. Na, habe ich dich überzeugt? – Aber Doppelkopf ist noch schöner, wenn die Mitspieler(innen) nicht von Gott begnadeter Damlichkeit für dieses Spiel sind! – Das Bild könnte ich mir eigentlich zur privaten Clara-Fahne machen!

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        • Ist das denn die possibility, musst du denn immer widersprechen, wenn Erwachsene was sagen. Allerallerliebst SPS, du kannst auch Skat spielen? Oder hast du das schnell gegoogelt? –
          @ Frau Pilz: Danke Iris, dass du mir gegen dieses „Gör“ hilfst, aber du weißt ja, gerade die „schwarzesten Schafe“ liebt der Hirte am meisten.

          Mensch, aus meiner christkatholischen Zeit ist doch einiges hängen geblieben!

          Was wir hier machen, ist ja fast schon chatten!

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  1. Ich hätte es mir für Dich unholpriger gewünscht, liebe CC! Die Idee war sehr schön; die Umsetzung leider von sehr vielen Kurven und so’m Kram verholpert.

    Beim nächsten Mal wird alles besser! Dann sind nämlich die Kinderkrankheiten schon bekannt und können besser vermieden werden.

    Und dann … dann wird die entstehende Geschichte sicher genauso bunt und schön, wie Dein obiges Foto!

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    • Danke, liebe Tina – du hast ja meine „Geburtswehen“ darum recht hautnah zu hören bekommen. „Versuch macht kluch“ – aber das ist alles gar nicht so schlimm. Jetzt gucke ich, ob dein Stöckchen schon online ist. Ist ja noch früh am Tage! – Schlaf schön, falls du noch wach bist.

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      • Ich denke, es ist so einem Projekt zuträglicher, wenn sich Menschen zusammen tun, die eh sowas in der Art des öfteren hinbekommen. Innerhalb von Kommentar-Strängen o. ä. zum Beispiel. In diesem Fall schien es mir recht zusammen gewürfelt. Um ein Fortsetzungsgeschichte mit mehreren schreiben zu können, sollten sich die Teilnehmer in die anderen Teilnehmer hinein versetzen können, um wenigstens eine leise Ahnung zu haben, wohin oder wie es weiter geht.

        Das ist aber nur meine Definition. Sie muss nicht immer stimmen, hat sich aber durchaus schon bewährt! 😉

        Und ja: Ich weiß, dass man „öfteren“ inzwischen groß schreiben soll. Darauf piepe ich jedoch höchst gepflegt. Hier ist privat, da mache ich was ich will. So!

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  2. Pingback: Der Abschluss einer gemeinsamen Geschichte … « Claras Allerleiweltsgedanken

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