Regenbogenbunte Gedanken

Beim Motzstraßenfest sah ich eine junge Frau, die das Motto der Rainbow-Szene so gut rüberbrachte, dass ich sie einfach nur ansprechen und um ein Foto bitten konnte.

Anständiger Weise erzählte ich von meinem Blog – und sie und ihre Freundin waren immer noch für Fotos bereit. Sie bückten und drehten sich – und heraus kam das und das.

Kurze Zeit später lief mir eine hinterher und fragte nach meiner Blogadresse. – Falls du jetzt guckst: Meine Mail ist CHH1508@gmx.de – da kannste mich wegen des vielen lila „beschimpfen“.

Danke für das Foto!

12 Kommentare zu “Regenbogenbunte Gedanken

  1. Ich mache es doch gar nicht kompliziert.
    Guten Morgen Clara.
    Denn ich schrieb ja bereits – wie auch immer, es ist eine gute Idee mit den Visitenkarten. Da muss man nun nicht immer wieder damit anfangen.

    Ja, ich finde, du solltest zum Zahnarzt gehen, Zahnschmerzen sind ziemlich übel.
    Gute Besserung und ich wünsche einen angenehmen, schmerzfreien Tag!

    Viele Grüße von Heike.

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    • Ach Heike, über deinen „Zahnarztgehrat“ musste ich schmunzeln, aber das kannst du ja nicht wissen. Ich habe förmlich eine Zweitwohnung beim Zahnarzt eingerichtet, mindestens 2 x die Woche bin ich bei ihm, jedesmal mehr als 2 Stunden Fahrzeit. Anfang März war der Aufbau auf die 4 Implantate fertig – schlappe 4200,00 € musste ich dafür bezahlen, dass ich seit August endlich wieder richtig essen können wollte – leider muss ich diesen Wunsch noch verschieben – das Teil saß und sitzt nicht und jetzt macht er alles neu und anders.
      Es kann nur besser werden. Und die „Zahn“schmerzen sind eigentlich Implantatschmerzen, da das Ding zu stark unter Druck steht.
      Heute geht es so einigermaßen! – Danke trotzdem und guten Tag noch wünscht
      Clara

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  2. Tja, liebe Clara, ich finde es fantastisch und möchte dich ebenso lobhudeln, wie auf meinem Blog gelobhudelt wurde, weil ich fremde Menschen anspreche.
    Nimm es an oder lass es sein.
    Ich finde es jedenfalls toll, fremde Menschen anzusprechen und sie zu einem Foto zu „bekommen“.
    Sie erklären nämlich nur ihr Einverständnis, wenn du (oder andere) ihnen sympathisch bist/sind. Also – sämtliches Lobhudeln hat durchaus große Berechtigung. Schön auch, dass du meine Idee mit den Visitenkarten ebenfalls nutzt.
    Das freut mich. Es erspart langwierige Erläuterungen.

    Herzliche Grüße
    Heike.

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    • Ich nehme es natürlich an, liebe Heike, finde es schön, für das Foto ein wenig gelobt zu werden, weil es Arbeit gemacht hat, den ganzen Hintergrund wegzubekommen – aber für den Fakt an sich ist lobhudeln nicht nötig.
      Erstens ist es auf solch einem Fest wohl nur halb so schwer wie auf der Straße, jemand zu einem Foto zu überreden – die meisten sind ja ganz wild darauf, fotografiert zu werden. Zweitens habe ich mit meiner „Kodderschnauze“ vielleicht weniger Probleme, Menschen von meinen (verrückten) Ideen zu überzeugen.
      Das mit den Visitenkarten habe ich keinesfalls bei dir gelesen. Meine ursprünglichen waren allerdings mit echtem Namen, Adresse und Telefonnummer – jetzt, mit dem neuen Fotoblog, habe ich mir „Clara Himmelhoch-Karten“ gemacht.
      Ich glaube, das mit der „Sympathie des Fotografen“ ist nicht unbedingt so zu sehen – ist der „Veröffentlichungsdrang der fotografierten Person“ sehr hoch, lässt sie sich von jedem fotografieren, Hauptsache, sie kommt in das Blog, in die Zeitung, an die „Wandzeitung“ …
      Genug gehudelt?
      Mit liebem Gruß von Clara

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      • Das freut mich sehr, liebe Clara, ich dachte schon, lobhudeln sei out.
        🙂

        Nun, eine Parallele zu den Visitenkarten kann man durchaus erkennen und das ist doch auch ok. Es ist eine super Idee, den Menschen so die Scheu vor dem Internet zu nehmen.

        Aber wieso fragst du zum Schluss, ob du genug gehudelt hast?
        Musst du bei mir nicht. Muss man überhaupt nicht, wenn man sich nicht ehrlich selbst freut.

        Und wer da „lobhudelte“, sah es sicher nicht als lobhudeln, sondern als echtes Teilen der Freude.
        Gute Nacht Gruß,
        Heike.

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        • Ach Heike, wir wollen es doch nicht kompliziert machen! – Visitenkarten benutze ich, seit ich Kinder (für den Großelterndienst, Jugendamt oder privat) betreue, da habe ich mir diese Dinger zugelegt. – Und jetzt habe ich sie nur modifiziert, ganz privates weggelassen und auf Clara Himmelhoch umbenannt.
          Indem ich bewusst den Teil „lob“ bei „genug gehudelt“ weggelassen habe, wollte ich es sinnverfremdet anwenden im Sinne von „schnacken, schwätzen usw.“ Aber nun frage mich bitte, bitte nicht, warum ich ein „ä“ statt eines „a“ geschrieben habe.
          Du bist mein erster Gruß in den frühen Dienstag. Ich bin gestern ausnahmsweise schon um 10 ins Bett gegangen, da ich (Zahn)schmerzen hatte.
          Jetzt überlege ich: Zahnarzt ja oder nein.
          Lieben Gruß von Clara

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  3. Das Foto ist echt riesig; super! Auf die Idee, sich die Haare so zu färben, muss man ja auch erstmal kommen. Irre!

    Muss „man“ hier jetzt auch in frenetische Jubelstürme ausbrechen, weil Du den uuuunglaublichen Mut hattest, jemand fremden anzusprechen, um ein Foto zu machen? Oder reicht es, wenn ich Dich in üblicher Weise lobhudele? *gg

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    • Lobhudeln reicht, absolut nicht, denn da war nichts „unglaublich“ daran. Ich habe dem Mädel von hinten auf die Schulter getippt, kurz erklärt und die beiden haben sich gedreht und gewendet, wie ich das gern haben wollte, da ich keine Gesichter zeigen wollte. – Aber jetzt habe ich mir Himmelhoch-Visitenkarten mit Mail- und beiden Blogadressen angefertigt, die werde ich jetzt verteilen, um mal paar „externe“ Leser zu gewinnen. – Heute habe ich das der Zahntechnikerin gegeben. – Ein Post über den Beiß-Sch… ist schon vorbereitet.
      Liebste Grüße von mir
      Übrigens, morgen das Foto ist mehr oder weniger für dich, da das Stöckchen auch von dir ist.

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  4. Pingback: Regen-Bogenbuntes Straßenfest « Claras Allerleiweltsgedanken

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