Blumen auf dem Automarkt
Ganz in weiß, mit einem Blumenstrauß …
so siehst du in meinen schönsten Träumen aus. – Vielleicht so?
Oder einen Kavalier der alten Schule, der noch ab und an mit Blumen vor der Tür steht – es muss ja nicht gleich eine ganze Wagenladung sein:
Altes auf dem Automarkt
Ab wann ist ein Auto “alt” auf und für den Automarkt. Da gibt es sicher ganz unterschiedliche Auffassungen – die Firmen sehen ihre Autos schon nach 5 Jahren als veraltet an, da sie möchten, dass sich die Kunden ihr neuestes Modell kaufen. Sie nehmen gern den “5 Jahre alten Oldtimer” in Zahlung, drücken mächtig den Rückkaufpreis, polieren ihn ein wenig auf und verkaufen ihn (fast) zum Neupreis – so beobachtet in “meiner” Toyotafiliale, an der ich fast täglich vorbeigehe und sehr oft auch Autos begucke.
Auf jeden Fall habe ich ein Sternauto von 1998 hier aufgenommen, weil er in der Niederlassung schon bei den alten Autos einrangiert war.

Bei einem Auto von 1971 kann man wirklich schon “alt” sagen – mein Sohn mit dem gleichen Baujahr würde sich das sicher verbitten

Hier ist es, das Cabrio von 1998 – die Liebe zu Cabrios scheint von den Oldtimern übernommen zu sein, die waren ja auch oft offen und nur mit Stoffverdeck.
Spezielles auf dem Automarkt
Hier etwas ganz speziell Vornehmes und Teures auf dem Automarkt – der Bugatti. Die besonderen Werte habe ich mit Rot auf der Tabelle angekreuzt. Frage: Wer will schon 407 Pferde mit so vielen Litern Kraftstoff füttern???
Kuriositäten auf dem Automarkt
Ging es euch auch manchmal so – natürlich als Beifahrer – dass ihr den Stau vor euch nicht mehr sehen wolltet oder dass ihr besser mit der zweiten Reihe kommunizieren wolltet – nichts einfacher als das – Vordersitz umgedreht und schon sind alle Wünsche erfüllt.
Der Smart for two ist ja wohl sattsam bekannt, einen Smart for four habe ich zumindest mal als zu teure Variante dieses Autos erwähnt – doch jetzt zeige ich als Neuheit einen Smart for one – und der kann sogar mit dem “for two” transportiert werden.
Und jetzt ein Späßchen aus längst vergangenen Zeiten: Ein “Polizei-Trabant”. Ich stelle mir gerade vor, der fuhr auf der Interzonenautobahn Streife und wollte ein richtiges Auto einholen – ich glaube, das hätte nie geklappt und ich denke sogar, dass hier die Beschriftung und die Farbgebung ein “Joke” sind. Alle “Königsinsignien” , wie z.B. das Blaulicht, fehlen bei diesem Auto.
So sieht (vielleicht) die Zukunft aus
Wenn irgend ein Ding noch im Entwicklungsstadium ist, dann ist es noch auf dem “Reißbrett” – und deswegen gibt es dieses schicke Auto bisher nur als Zeichnung. – Das ist – so ohne Türen und vollkommen offen – sicher für die wärmeren Zonen entwickelt – oder es ist als geschützteres Motorrad gedacht.
Peugeot hat auch einiges zu bieten. Hier zeige ich auch die bearbeitete Variante – aber schick sieht es aus, finde ich jedenfalls. Vielleicht auch nur deshalb, weil es von der Löwen-Autofirma kommt. Im anderen Blog ist es weitestgehend unbearbeitet zu sehen.
X-tra schwer diese Aufgabe – Cabrio mal anders
Und das als X-Auto:
Und der sitzt drin – braucht nicht viel Platz und ist auch ein X-Tier.
Wer lange genug “Wart”et, bekommt eine “burg”
Ich hoffe, dass mir Marco verzeiht, dass ich das Foto in schwarz/weiß gewandelt habe, da kamen die Kontraste besser zur Geltung.
Ja, das ist also ein Wartburg, und zwar einer der älteren aus der 311er-Serie, der zwischen 1956 und 65 gebaut wurde. Ein Teil der Leser war damals noch gar nicht auf der Welt. Wir hatten dann die neuere Form, den Wartburg 353, der ab 1965 gebaut wurde.
Und ganz glücklich habe ich bei wikipedia ein Foto entdeckt von genau dem “Wartburg Tourist”, den wir hatten, und der uns im Sommer für 5 Wochen als Ersatzwohnung für 4 Personen diente und uns durch aller Herren Länder brachte, in die wir reisen durften. Allerdings war die Farbe nicht so kräftig, sondern ein ganz ausgebleichtes Grün. – Da kommen viele, viele Erinnerungen hoch – gute und weniger gute – aber so ist das immer im Leben, alles hat zwei Seiten.
Foto: http://www.wartburgpeter.de
Das Volk und sein Auto
… allerdings diese Version vom Volkswagen gehört wohl nicht zu den preiswerten und üblichen – es ist ein Rennmodell:
Und das nächste ist auch nicht gerade alltagstauglich – nicht wind- und wettergeschützt – doch wenn man in diesem “Zustand der Liebe” ist, lässt man sich weder durch Blitz noch durch Donner abhalten, an den Altar zu stürmen. Ich habe es schon einmal gezeigt, aber es gehört hier einfach in die Serie dazu.
Als ich feststellte, dass VW extra für mich ein Auto gebaut hat, habe ich mich natürlich riesig gefreut – doch dann habe ich mir überlegt, ob sie auch bereit sind, den Kaufpreis von ca. 58.000 zu sponsern.
Habe ich euch zu viel versprochen? Ein Auto für CC!!!
Und wenn Papa und Mama so einen teuren Schlitten fahren, kann ja der Junior schließlich nicht auf so einem Allerleiwelts-Bobbycar einherrollern, oder??? Standesgemäß auch in weiß. Dass man da nicht mit dem Preis von einem “Normalo” wegkommt, war klar, doch das Dreifache fand ich heftig.
Uralte Autos machen was von sich her
Wie man sieht, ist es ein Löwenauto – also schon ein alter Löwe, der aber immer noch was von sich hermacht.
Ein Trabant mit Alufelgen – ein wirklicher Anachronismus
… aber ansonsten sieht alles echt und ehrlich aus – so waren sie, diese kleinen Kisten. Das hier ist die Limousinenausführung – ich hatte immer die sogannte “Kombi-Variante”, damit das Großraumgefühl besser zum Tragen kommt. Wenn ich mir den hier angucke,, frage ich mich allen Ernstes, wie mein damaliger Freund mit seinen 1,95 m in das Auto gepasst hat. Er hatte auch einen.
Aber kurz vor Erscheinen des Buchstaben T hat mir Mandy Fotos zugeschickt, die mir fast den Unterkiefer ausgehakt haben. Dass ein Liebhaber seinen Trabant soooooooooo aufmotzen kann, dass er aussieht wie das allerschönste, allerkleinste Auto überhaupt, das finde ich eine ganz dolle Leistung. Danke Mandy, besonders für die Flügeltür-Aufnahmen.Ich habe dich weggeschnitten, denn das Zeigen von anderen Personen ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Ein Trabant als Cabrio – die Anachronismen nehmen kein Ende. Und dann noch in pink, denn die DDR-Trabbis hatten im Grunde genommen überhaupt keine Farbe.
Und jetzt der Höhepunkt der Trabantshow, auch von Mandy: EIN TRABANT MIT FLÜGELTÜREN
Was sssssssssssssssssaust da um die Ecke?
Der hier, dieser alte Skoda, wird es mit dem Sausen wohl nicht mehr so genau nehmen – er kommt eher so in meine Altersklasse und ich kann auch alles schon gemächlicher angehen. 
Ich selbst finde an dem Auto am besten … die Farbe und die Felgen, die sehen so elegant nach Fahrradspeichen aus. Ansonsten finde ich Zweisitzer doof, vor allem, wenn sie den Parkplatz eines Viersitzers brauchen. – Und Cabrio finde ich auch nicht so begeisternd – ich bin nicht so windgierig beim Fahren.
Dieses Auto soll ja angeblich in der Beliebtheitsskala bei den Kunden ganz weit vorn stehen – mir wäre das Werkstattnetz zu weitmaschig.
R r r sind alle meine Autos …
zumindest die in Westzeiten. Der erste war rot, hieß Hannibal (wegen der Autonummer -B-HA) und war ein pfiffiger Toyota-Starlet.
Dann kam wieder ein roter – nämlich ein VW, der mir nach dem ersten Klauversuch unheimlich wurde und deswegen verkauft wurde. Als Grund für das Klauen wurde mir gesagt, dass Breitreifen und tiefergelegte Autos bei Jugendlichen sehr gefragt sind. Nichts davon war wir davon aufgefallen – kleiner Naivling eben!
Und dann begann die Renault-Ära, 11 Jahre begleitete mich mein weißer “Maxx” – ein Clio. Heute noch weine ich um ihn, aber man muss sich eben auch mal trennen können. -
Und jetzt ist das Auto silberfarbig, mehr grau als silber – eben passend zum Haar. Der kleine Twingo macht ja seine Aufgabe nicht unbedingt sooooooo schlecht – aber meine große Liebe ist er nicht. Deswegen verstecke ich mich ein wenig hinter seinem Zeichen bzw. spiele mit dem Zeichen.
Ob das Foto durch die Bearbeitung gewinnt, wage ich anzuzweifeln – aber man kann es ja mal probieren.
Sommerreifen-Quadratur
Nun bitte keine falschen Unterstellungen – nie und nimmer möchte ich ein pinkfarbiges Auto haben, obwohl es sie gibt und ich auch schon einige gesehen habe. In Berlin gibt es nichts, was es nicht gibt.
Nicht nur in der Architektur …
nein auch in der Kraftfahrzeugtechnik kennt sich der Löwe aus. Oder wer will es bestreiten?
Das Foto ist auf der Straße fotografiert – und das Auto war strahlend sauber!
Direkt und ungeschminkt und mit der Foto-Clara im Visier.
Das nächste Modell ist eher etwas ausgefallen und vielleicht für die älteren Herrschaften gedacht. Hier wurde doch immer geschrieben, dass alle bequem ein- und aussteigen wollen. Wie wäre es also damit?
O … old … older … oldest
Alt – älter – am ältesten – ich bin ja im Normalfall gar nicht für die vielen englischen, meist vollkommen überflüssigen Sprachbrocken in unserer Sprache – aber alt fängt nun mal nicht mit o an.
Diese schönen Fotos habe ich alle von G. geschenkt bekommen. Sie sind ausnahmsweise mal nicht in dem Format, wie ich es sonst im Fotoblog verwende – aber eben keine Regel ohne Ausnahme.
Und hier noch ein paar Details, wie ich sie mir hätte nicht schöner aussuchen können zum Fotografieren. – Am gewichtigen Lenkrad, am “Steuer” der Zeit, saßen zu der Zeit sicher meist Herren. Die Damenwelt hat gewartet mit dem Autofahren, bis alles etwas handlicher geworden ist. – Zu beachten ist der neckische Schirmständer!!!!
Alles in Messing, alles in Holz – preiswert wird dieses Modell damals bestimmt auch nicht gewesen sein – nach Massenware sieht es jedenfalls nicht aus.
Und hier das letzte von den wunderschönen geschenkten Fotos – da ich ja schon oft genug eine Felge gezeigt habe, hat er hier auch eine fotografiert und mir geschenkt – DANKE!!!!!
Das ist alles nur aus Sand …
… und bei der Cabriovariante gibt es Sand pur – in den Augen und in den Haaren
Bei “M” wird es vornehm … oder tierisch klein
Bei meinem Besuch in der Mercedeswelt stand in der obersten Etage – gut hinter Glas geschützt – ein 500.000 € teures Kronjuwel – ein Maybach.
Dieses Foto zeigt nicht das ganze Auto, sondern nur die “Königs-Insignien”
Das Foto von dem schon sehr alten MG habe ich mal selbst gemacht und jetzt nur zufällig als einen solchen identifiziert. Hier ist noch am schönsten die Himmelsspiegelung in der blanken Karosse.
Jetzt muss auch hier noch einmal die Krone der Stern der Autoindustrie aufgehen – denn mein Besuch in der Depandance soll nicht völlig umsonst gewesen sein.
Das ist die Front des historischen SL, den ich euch im anderen Blog von der Seite gezeigt habe. Ich finde ihn klassisch-schön!
Das ist der neue SL 500 – den man nur noch bezahlen kann, wenn man eine Bank ausgeraubt hat oder eine besitzt — oder Herr Ackermann heißt.
Und auch hier noch etwas für unsere lieben Kleinen – in purple, deswegen von mir fotografiert.
Vornehm geht die Welt zugrunde – oder rollt auf ihr einher
Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen – ich schwärme von weißen Autos – doch offensichtlich viele andere auch – denn gerade in der Luxusklasse gibt es jetzt viele weiße Fahrzeuge.

Wenn dazu dann so ein gediegener Innenraum kommt, da weiß man dann doch, wofür man seine 177.000 bis 199.000 € ausgegeben hat – für ein Haufen wertvolles Blech, das sich ganz schnell bewegt , denn 540 Pferde wollen ja laufen
Wenn es denn gar nicht anders geht, lasse ich mich auch überreden, einen in grün als Geschenk vom Hause Lamborghini anzunehmen. Doch die roten Felgeneinlagerungen sehen ja aus wie eine politische (Wahl-)kundgebung – ob man daran noch arbeiten kann?
Wisst ihr, warum die Autos so “preiswert” sind: Da muss man keine Mehrwertsteuer drauf zahlen – kann ich verstehen, dass die armen Reichen nicht noch zusätzlich geschröpft werden sollen, wenn sie schon so viel Geld für das Auto ausgeben.
Ich würde mich dann – allerdings nur vielleicht – auch bereit erklären, mit dieser albernen Mütze rumzulaufen. Ein rosa Stier – was für ein Schwachsinn.
K wie “Kunst”auto
Wie schon erwähnt, das Foto ist nicht von mir – aber ich fand es sooooo schön und vor allem zum K passend.
Und als “Kunst” kann ich euch dieses von der Spiellandschaft in Einsiedel bei Bautzen noch einmal unterjubeln – das habe ich nämlich selbst fotografiert.
Der Innenraum sollte nicht unterbewertet werden
… denn ich z.B. ärgere mich bei meinem Twingo ständig über diese blöde digitale Geschwindigkeitsanzeige, die man bei eingeschalteter Beleuchtung am Tage kaum sehen kann. Und der Drehzahlmesser fehlt mir auch sehr – ich muss immer nach Gehör fahren, und damit ist es ja nicht so gut bestellt. -
Ich zeige euch jetzt mal ganz brandaktuelle Fotos – ich habe sie gestern erst aufgenommen bei Lamborghini, in der Mercedeswelt am Salzufer und auch noch bei Smart. Bei der Vornehmheit dieser Niederlassungen – Geschäfte wäre ein viel zu popliges Wort – sieht man wirklich ganz genau, dass das Auto des Deutschen liebstes Kind ist. Kein Käufer im Laden, so dass ich zum Fotografieren freudig begrüßt wurde – aber alles vom allerfeinsten. – Die Innenräume haben sich im Laufe der Zeit doch mächtig entwickelt. Der uralte Mercedes SL 300 hatte eine senkrecht nach oben stehende Handbremse und einen Schaltknüppel, der dieses Wort nicht verdiente.
Die neuesten Kreationen von Lamborghini dagegen sparen sich bei ihrer Automatikschaltung jeglichen Schalthebel – alles geht mit Wippen und Schaltern.

Und hier das gediegene Innenleben vom “Stier” – wer genau hinsieht, wird bemerken, dass kein Schaltknüppel mehr da ist.
Und hier noch ein anderes Innenleben, aber vom gleichen Auto. – - Das Innenleben des Motorraumes.
Dieses edle Tier ist auch ein Auto(hersteller)
Da ich solche vornehmen Autos Tiere nicht in meinem Bestand habe, musste ich auf pixelio.de zurückgreifen und habe von Gaby Sommer genau das bekommen, was ich suchte.
Gute Zeiten – schlechte Zeiten — hier sind die schlechten!
Wenn Autos und ihr Unterhalt so teuer geworden sind, dass sich das Volk nur noch eine Felge leisten kann zur Erinnerung an fahrende Zeiten – dann wird die Regierung ganz schön blöd gucken, wenn sie keine Steuereinnahmen mehr hat. – Aber dazu muss das Benzin mindestens 2,50 kosten – vorher lässt der Deutsche nicht von seinem liebsten Kind. – Aber so lange es noch eine Felge von so einem teuren Auto ist, dann geht es Deutschland noch nicht richtig schlecht.
Na, welches Ferd habe ich hier “verautot”?
Ein besseres hatte ich nicht, um dieses Auto darzustellen.
Ich kann nicht ohne Witz – auch dieses Mal von witze.net:
Ein Mann trifft eine Fee im Wald. Die Fee sagt, er habe drei Wünsche frei, jedoch gibt es einen Haken. Alles, was er sich wünscht, bekommt seine Schwiegermutter auch, und das sogar doppelt.
Zuerst wünscht er sich einen Ferrari. Und schwupp steht in seiner Garage ein Ferrari, und in der seiner Schwiegermutter zwei.
Als zweites wünscht er sich eine Villa am Meer. Und schwupp hat er eine Villa am Meer, die Schwiegermutter jedoch zwei.
Der Mann weiß nicht, was er sich als Drittes wünschen soll, und als die Fee ihn auffordert, da es ihr zu lange dauert, sagt er:
“Also gut, 38 Grad Fieber …”
























































Hier reden mit: